Tierkommunikation Strauß (Strauße)

Auf dem Bild ist ein Strauß zu sehen. Im Hintergrund ist ein kleines Haus, um ihn herum ist Wiese, ein kleiner Pfas, ein Feld, Bäume und am Himmel sind Wolken, sowie eine kleine Vogelfamilie. Das Bild ist KI generiert.

Entschlüssle die Ur-Sprache deines Straußes: Vom Rätsel zur tiefen Verbindung

Dein Strauß ist kein einfacher Vogel. Er ist ein lebendiges Monument der Urzeit. Seine Seele geprägt von Weiten, die seine Füße nie betreten haben. Du siehst die kraftvollen Läufe, den wachsamen Blick, die stolze Haltung. Doch manchmal, wenn er in starren Mustern am Zaun läuft, auf einen Artgenossen losgeht oder apathisch in der Ecke steht, fragst du dich: „Was geht wirklich in ihm vor?“

Du bietest ihm beste Bedingungen: Weite, beste Ernährung, Sicherheit. Du beobachtest und passt an. Doch die wahren Gründe für sein Verhalten bleiben im Verborgenen. Du spürst, dass dieser archaische Vogel dir etwas mitteilen möchte, doch seine Sprache ist die des Körpers, des Instinkts, des gefühlten Raums.

Hier kann Tierkommunikation zur Brücke in seine Welt werden. Stell dir vor, du könntest endlich verstehen:

  • Warum er bestimmte Menschen oder Stellen im Gehege meidet wie eine unsichtbare Gefahr.
  • Was er Grund für stereotypes Laufen oder plötzliche Aggression ist.
  • Was seine Herde im Innersten zusammenhält oder zerreißt.

Warum dein Strauß nach diesem Gespräch schreit – ohne einen Laut von sich zu geben:

Sein Wesen ist reine, nonverbale Kommunikation:

  • Der Körper als Botschaft: Jede Muskelspannung, jeder Lauf, jeder pickende Schnabel ist ein direkter Ausdruck. Ein Trauma ist für ihn weniger Erinnerung, als eine körperliche Blockade („Hier kann ich nicht frei atmen“).
  • Das Herden-Ich: Oft spricht nicht nur das Einzeltier, sondern die Rolle, die es füllt: der Wächter in Daueralarm, der Muttervogel ohne Küken, der Ausgestoßene.
  • Ursprache der Bilder: Er denkt in Archetypen: die weite Ebene (Freiheit), der sinkende Horizont (Angst), der felsige Grund (Sicherheit). Diese zu verstehen, heißt, seine Wahrheit zu kennen.
  • Stolz als Schutz: Seine Unnahbarkeit ist oft die Mauer eines Wesens, das sich unverstanden fühlt. Der Respekt vor dieser Mauer ist der Schlüssel.

Wann dieses Gespräch alles verändern kann:

1. Bei rätselhaftem Stress- und Fluchtverhalten

  • Unerklärliches Scheuen, panisches Aufschrecken.
  • Stereotype Laufmuster oder „Webbewegungen“.

Wir können herausfinden: 
Welcher unsichtbare Reiz (ein Geräusch, eine Energie, eine Vergangenheit) löst seinen Ur-Instinkt aus?

2. Bei gestörter Herden-Harmonie

  • Dauerhafte Rangordnungskämpfe.
  • Ein Einzeltier wird gemobbt oder ist isoliert.

Wir können herausfinden: 
Stimmt die soziale Architektur? Fühlt sich einer als falscher Wächter? Gibt es unterschwellige Ängste?

 3.Bei seelischem Rückzug oder Apathie

  • Er wirkt „abwesend“, obwohl er gesund ist.
  • Verminderte Vitalität, Teilnahmslosigkeit.

Wir können herausfinden: 
Wo ist seine Lebensfreude? Welches Ereignis hat seinen Willen gebrochen? Was braucht seine Seele, um wieder ganz anzukommen?

„Aber wie soll das mit einem Strauß funktionieren?“
Gerade weil er reines Instinktwesen ist, kommuniziert er unverfälscht. Er sendet ständig aus: Körperempfindungen, emotionale Grundzustände, bildhafte Eindrücke. Meine Aufgabe ist es, diesen stummen, machtvollen Sendestrom für dich zu übersetzen.

So einfach baust du die Brücke:

  1. Du erzählst mir vom Rätsel: In einem Vorgespräch schilderst du, was du siehst und wahrnimmst.
  2. Ich stelle die stille Verbindung her: Über ein Foto nehme ich respektvoll Kontakt auf.
  3. Ich empfange und übersetze seine Ur-Sprache: Bilder, Körpergefühle („Enge in der Brust“, „Schwere in den Läufen“), reine Emotionen.
  4. Du erhältst Rückmeldung: In beispielsweise einem schriftlichen Protokoll erfährst du, was er mir mitgeteilt hat und dir vielleicht schon lange sagen will.

Rezensionen zufriedener Besitzerinnen

Foto der Rezension von Andrea Kurth bei Proven Expert
Bild der Proven Expert Rezension von Markus und Gisela Sieber

Dein nächster Schritt kann das Rätselraten beenden.

Du musst nicht länger deuten und vermuten. Hole dir die Klarheit, die es braucht, um nicht nur seinen Körper, sondern sein Wesen zu versorgen.

Buche jetzt deine Tierkommunikation für deinen Strauß.

Werde zum Verbündeten seiner urtümlichen Seele. Viele Halter, die diesen Weg gingen, sagen heute: „Endlich macht alles einen Sinn. Ich weiß jetzt, was zu tun ist.“

PS: Ein Strauß trägt das Gedächtnis der Steppe in sich. Sein Verhalten ist oft die einzige Möglichkeit, eine Geschichte zu erzählen, für die er keine Worte hat. Diese Geschichte kannst du jetzt erfahren. Die Entscheidung, sie zu verstehen, ist der größte Respekt, den du ihm erweisen kannst.

Larissa Lang mit Odin (Jack Russel Terrier Hund) auf dem Arm

Hinweis:
Tierkommunikation und / oder Stellvertreterarbeit sind kein Ersatz zu einer tierärztlichen Behandlung.
Nach Rücksprache mit dem Behandler kann die Tierkommunikation und / oder die Stellvertreterarbeit aber unterstützend eingesetzt werden.