Tierkommunikation Hase (Hasen) / Kaninchen

Foto des Hasen Feli

Was dein Hase / Kaninchen dir sagen möchte

Deine kleine Fellnase, egal ob Hase oder Kaninchen, hat eine ganz eigene Persönlichkeit. Doch manchmal verstehst du nicht, warum es sich plötzlich anders verhält: Warum frisst dein Fellknäuel nicht mehr wie gewohnt? Warum knabbert dein Liebling ständig am Gitter? Warum will deine Samtpfote sich ständig durch den Boden buddeln? Warum wirkt dein Hase so ängstlich, obwohl doch alles vertraut ist?

Vielleicht hast du schon versucht, das Futter zu wechseln, das Gehege umzustellen oder mehr / anderes, neues Spielzeug anzubieten. Doch das Verhalten deines Tieres bleibt rätselhaft. Du wünschst dir, es könnte dir einfach sagen, was es braucht.

Tierkommunikation kann dir helfen, die Welt durch die Augen deines tierischen Begleiters zu sehen und seine wahren Bedürfnisse zu verstehen.

Was ist Tierkommunikation und warum funktioniert sie bei Kleintieren?

Tierkommunikation ist eine intuitive Methode, um mit Tieren auf einer tieferen Ebene in Kontakt zu treten. Bei Kleintieren wie Hasen oder Kaninchen geht es darum, ihre oft subtilen Signale und Emotionen zu entschlüsseln.

Diese Tiere sind besonders sensibel, aber sie zeigen ihre Gefühle anders als Hunde oder Katzen. Sie können nicht miauen oder bellen, um auf sich aufmerksam zu machen. Stattdessen kommunizieren sie durch Verhaltensweisen, die wir oft falsch deuten. Tierkommunikation übersetzt diese stillen Botschaften in eine Sprache, die du verstehen kannst.

Wann kann Tierkommunikation helfen?

1. Dein Tier zeigt unerklärliches Verhalten

  • Knabbern plötzlich an Möbeln oder Teppichen
  • Verweigern ihr Lieblingsfutter oder wirken apathisch
  • Markieren ungewöhnliche Stellen oder zeigen aggressives Verhalten

Was Tierkommunikation hier bewirken kann:
Oft stecken ganz konkrete Gründe hinter diesem Verhalten. Vielleicht stört dein Liebling der Geruch des neuen Einstreus. Vielleicht fühlt sich dein Hamster von einem lauten Geräusch gestresst. Durch Tierkommunikation erfährst du die Gründe und kannst sie gezielt beheben.

2. Dein Tier wirkt gestresst oder unglücklich

  • Es versteckt sich mehr als sonst
  • Es frisst weniger oder putzt sich übertrieben oft
  • Es reagiert ängstlich auf bestimmte Reize (z. B. Geräusche, neue Menschen)

Was Tierkommunikation hier bewirken kann:
Kleintiere verbergen Stress und Schmerzen oft perfekt. In einer Tierkommunikation kann sich zeigen, ob dein Tier sich einsam fühlt, ob es Schmerzen hat oder ob eine Veränderung in seiner Umgebung es belastet.

3. Dein Tier hat eine schwierige Vergangenheit

  • Es kam aus schlechter Haltung oder wurde vernachlässigt
  • Es zuckt bei Berührungen zusammen oder lässt sich nicht anfassen
  • Es wirkt misstrauisch und baut keine Bindung auf

Was Tierkommunikation hier bewirken kann:
Viele Samtpfoten tragen Ängste aus früheren Erlebnissen mit sich. Durch Tierkommunikation kannst du erfahren, was es durchgemacht hat und ihm gezielt helfen, Vertrauen zu fassen. Des Weiteren kannst du deinem Tier häufig durch Stellvertreterarbeit helfen. Dies kann durch  Stellvertreterhypnose geschehen oder durch  Stellvertreterarbeit mittels Quantenarbeit

4. Du möchtest dein Tier auf eine Veränderung vorbereiten

  • Ein Umzug steht an
  • Ein neues Haustier zieht ein
  • Das Gehege wird umgestellt oder vergrößert

Was Tierkommunikation hier bewirken kann:
Kleintiere sind Gewohnheitstiere. Durch Tierkommunikation können wir ihnen die Veränderung erklären und Ängste nehmen.

5. Dein Tier ist alt oder krank und du möchtest seine Bedürfnisse verstehen

  • Es leidet unter einer chronischen Erkrankung
  • Du fragst dich, ob es noch Lebensfreude hat
  • Du möchtest wissen, ob es Schmerzen hat

Was Tierkommunikation hier bewirken kann:
In dieser sensiblen Phase kann dir die Tierkommunikation helfen, die Wünsche deines Tieres zu respektieren. Viele Fellnasen teilen mit, ob sie noch Lebensqualität spüren oder ob sie müde sind.

Wie läuft eine Tierkommunikation ab?

  1. Vorgespräch mit dir
    • Du schilderst mir deine Beobachtungen (z. B. „Mein Hase / Kaninchen knabbert nachts laut am Gitter“)
  2. Kontaktaufnahme mit deinem Tier
    • Ich verbinde mich energetisch mit deinem Tier. Das geschieht über ein Foto (wie genau das Foto im Idealfall aussehen sollte, kannst du unter  Vorraussetzungen Tierkommunikation nachlesen)
    • Dein Tier muss nicht anwesend sein
  3. Empfang der Botschaften
    • Kleintiere kommunizieren oft durch Gefühle oder Bilder (z. B. „Der neue Futternapf fühlt sich komisch an“).
    • Manchmal teilen sie auch körperliche Empfindungen mit (z. B. „Meine Pfote tut weh“).
  4. Rückmeldung an dich
    • Ich gebe dir alle Botschaften weiter. Zum Beispiel in Form eines schriftlichen Gesprächsprotokolls.

Häufige Bedenken und warum sie unbegründet sind

  • „Kleintiere sind doch so einfach… Brauchen sie wirklich Tierkommunikation?“
    Auch kleine Tiere haben Emotionen und Bedürfnisse. Oft sind ihre Verhaltensweisen für uns nur schwer zu deuten. Tierkommunikation kann hier Klarheit schaffen.
  • „Mein Hase / Kaninchen ist nachtaktiv. Kann das überhaupt funktionieren?“
    Ja! Die telepathische Verbindung ist unabhängig von der Aktivitätszeit deines Tieres und der Uhrzeit.
  • „Ich habe Angst, dass mein Hase / Kaninchen gar nicht ‚antwortet‘.“
    Kleintiere sind oft überraschend gesprächig, sobald sie spüren, dass jemand wirklich zuhört.

Rezensionen zufriedener Besitzerinnen

Foto der Rezension von Andrea Kurth bei Proven Expert
Bild der Proven Expert Rezension von Markus und Gisela Sieber

Dein nächster Schritt

Möchtest du die Gedanken und Gefühle deines Tieres besser verstehen? Dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, eine Tierkommunikation zu buchen. Lass uns gemeinsam die Tür zu einer neuen Ebene der Verständigung und Liebe öffnen.

Auch kleine Tiere haben große Gefühle. Viele Halter waren überrascht, wie viel ihr Hase / Kaninchen mitzuteilen hatte. Gib deinem Tier die Chance, gehört zu werden.

Ich freue mich schon darauf, dir die Botschaften deines Tieres zu übermitteln.

Larissa Lang mit Odin (Jack Russel Terrier Hund) auf dem Arm

Hinweis:
Tierkommunikation und / oder Stellvertreterarbeit sind kein Ersatz zu einer tierärztlichen Behandlung.
Nach Rücksprache mit dem Behandler kann die Tierkommunikation und / oder die Stellvertreterarbeit aber unterstützend eingesetzt werden.