Sportgeist
1.111€
Anonym
Meine Erfahrung mit der Hypnose bei Larissa war einmalig. Es hat mir sehr geholfen mit meinen Emotionen besser umzugehen. Ich habe mehrere Themen in die Sitzung mitgebracht welche von Larissa alle in die Hypnose mit“behandelt“ wurden. Ich kann nur jedem empfehlen sich auf dieser Ebene helfen zu lassen. Es geht schnell, ist Extrem effektiv und ein
tolles Gefühl.


Anwendungsgebiete Beispiele
Tiersporthypnose

Wenn die Harmonie zerbricht: Der Weg zurück zur Einheit mit deinem Pferd
Du kennst dieses Gefühl. Dieses unbeschreibliche Gefühl, wenn ihr gemeinsam in die Prüfung einreitet. Die Atmosphäre in der Halle, der Geruch von Sägemehl und Leder, das gedämpfte Klatschen der Hufe auf dem Boden. Dein Herz schlägt schneller, aber nicht vor Angst, sondern vor Vorfreude. Denn wenn du im Sattel sitzt, seid ihr nicht mehr zwei. Ihr seid eins.
Du spürst jeden Muskel unter dir, jede kleine Spannungsveränderung, noch bevor dein Pferd sie in Bewegung umsetzt. Du kennst seinen Atem, seinen Rhythmus, seine Seele. Ihr habt so viel gemeinsam durchgestanden: unzählige Trainingsstunden bei strömendem Regen, frühe Morgen im Nebel, diese magischen Momente, in denen einfach alles perfekt war. Die Pokale im Schrank sind schön, aber sie sind nicht das, was zählt. Was zählt, ist das, was zwischen euch ist. Dieses unsichtbare Band. Dieses Vertrauen.
Die Menschen außerhalb der Pferdewelt verstehen das nicht. Für sie ist Reiten ein Hobby, vielleicht ein bisschen exklusiv, ein bisschen verrückt. Aber du weißt es besser. Du weißt, dass es eine Beziehung ist. Eine der tiefsten, die ein Mensch erleben kann. Eine, die ohne Worte auskommt und gerade deshalb so viel sagt.
Der Riss im Band: Wenn das Vertrauen plötzlich brüchig wird
Doch dann kam dieser eine Tag. Vielleicht war es ein Turnier, bei dem etwas schiefging. Ein missverstandenes Signal, ein Erschrecken, ein Verweigern vor einem Sprung, den ihr schon hundertmal gemeistert hattet. Vielleicht war es ein Sturz. Einer, der wehtat, aber noch mehr verunsicherte. Oder vielleicht war es gar nichts Dramatisches. Vielleicht hast du eines Tages einfach gespürt: Irgendetwas ist anders.
Dein Pferd, das sonst so entspannt am Putzplatz stand, wird unruhig, wenn du den Sattel holst. Die Ohren, sonst freudig aufgerichtet, liegen plötzlich an. Beim Aufsatteln dreht es den Kopf zu dir um, und in seinen Augen ist etwas, das du nicht deuten kannst. Ist es Misstrauen? Ist es Angst? Oder bildest du dir das alles nur ein?
In der Prüfung wird es schlimmer. Da, wo ihr früher wie aus einem Guss agiert habt, stockt jetzt die Kommunikation. Du gibst ein Signal und die Reaktion kommt zu spät, zu heftig, oder gar nicht. Du spürst, wie dein Pferd unter dir immer angespannter wird. Es hört auf zu atmen, so wie du. Ihr kämpft beide. Gegeneinander, statt miteinander.
Die Ergebnisse werden schlechter. Die Platzierungen, auf die du so stolz warst, bleiben aus. Aber das ist nicht das Schlimmste. Das Schlimmste ist dieses Gefühl der Entfremdung. Dieses stille Fragen jeden Abend im Stall: Was habe ich falsch gemacht? Warum vertraut es mir nicht mehr? Warum spüre ich dich nicht mehr?
Die stille Sprache der Angst: Wenn Pferde uns spiegeln
Pferde sind hochsensible Wesen. Sie spüren unseren Herzschlag, noch bevor wir selbst ihn bewusst wahrnehmen. Sie lesen unsere Körpersprache in Nuancen, die uns völlig entgehen. Und sie tragen unsere Emotionen, ob wir wollen oder nicht.
Was du vielleicht nicht weißt: Oft ist die Angst, die du bei deinem Pferd beobachtest, gar nicht seine eigene. Oder besser gesagt: Sie ist nicht nur seine eigene. Pferde sind Meister der Spiegelung. Wenn du nervös bist vor einem Turnier, wenn du unsicher wirst vor einer schwierigen Passage, wenn du innerlich zitterst, dein Pferd spürt das. Und weil es dich liebt, weil es dir vertrauen will, übernimmt es diese Anspannung. Es denkt: Wenn mein Mensch unsicher ist, muss hier Gefahr drohen. Also bin auch ich unsicher.
Und dann beginnt der Kreislauf. Du spürst die Anspannung deines Pferdes, wirst noch nervöser. Es spürt deine Nervosität, wird noch angespannter. Bis irgendwann niemand mehr weiß, wer eigentlich angefangen hat. Die Harmonie ist weg. Das Vertrauen ist weg. Und ihr steht da, zwei verunsicherte Seelen, die sich so sehr lieben und sich doch nicht mehr erreichen können.
Du hast versucht, dagegen anzukämpfen. Mehr Training, mehr Dressur, mehr Springen. Vielleicht hast du einen neuen Trainer engagiert, einen Sattler kommen lassen, den Tierarzt, den Osteopathen. Du hast alles getan, was man tun kann, aber nichts hat wirklich geholfen. Weil das Problem nicht im Körper deines Pferdes sitzt. Und nicht einmal nur in deinem.
Das Problem sitzt in der Verbindung zwischen euch.
Der Schlüssel zur verlorenen Sprache: Tierkommunikation als Brücke
Hier komme ich ins Spiel. Und ich möchte dir einen Ansatz vorstellen, der vielleicht ungewöhnlich klingt, aber genau dort ansetzt, wo herkömmliche Methoden versagen.
Ich verbinde in meiner Arbeit zwei Dinge, die für mich untrennbar zusammengehören: Sporthypnose für dich als Reiter und Tierkommunikation für dein Pferd. Denn das Geheimnis wahrer Harmonie liegt nicht darin, nur an einem von euch zu arbeiten. Es liegt darin, die Sprache zwischen euch wiederherzustellen.
Die Sporthypnose hilft dir, deine eigenen Blockaden zu lösen. Die Ängste, die du vielleicht schon seit deiner eigenen Reitanfängerzeit mit dir trägst. Den Leistungsdruck, der auf dir lastet. Die alten Bilder von Stürzen oder Misserfolgen, die sich in dein Unterbewusstsein gebrannt haben. Wir arbeiten mit dir, damit du wieder ruhig, zentriert und voller Vertrauen in den Sattel steigen kannst. Damit dein Herzschlag wieder gleichmäßig wird. Damit du die Signale geben kannst, die dein Pferd versteht, klar und liebevoll.
Aber das ist nur die eine Hälfte.
Die Stimme deines Pferdes: Was es dir schon immer sagen wollte
Die andere Hälfte ist die Tierkommunikation. Viele Menschen lächeln darüber, bis sie es selbst erleben. Aber ich habe gelernt: Pferde haben viel zu sagen. Sie haben Gedanken, Gefühle, Erinnerungen und vor allem haben sie eine eigene Perspektive auf das, was passiert ist.
Ich verbinde mich auf einer feinstofflichen Ebene mit deinem Pferd. Ich frage es: Wie fühlst du dich? Was ist damals passiert, an diesem einen Tag? Was brauchst du von deinem Menschen? Wovor hast du Angst? Was wünschst du dir?
Die Antworten, die ich bekomme, sind oft verblüffend. Manchmal erzählt das Pferd von einem Schreckmoment, den du längst vergessen hast, aber es hat ihn gespeichert. Manchmal spricht es von Schmerzen, die kein Tierarzt gefunden hat, weil sie emotional sind. Manchmal sagt es einfach: Ich habe solche Angst, meinen Menschen zu enttäuschen.
Und manchmal, ja manchmal, sagt es Dinge, die dich tief berühren werden. Dinge wie: Ich liebe sie so sehr, aber ich verstehe nicht, warum sie immer so angespannt ist, wenn wir zusammen sind. Früher war alles leicht. Ich will zurück zu diesem Leichten.
Die magische Kombination: Stellvertreterhypnose für dein Tier
Dein Pferd spürt viel mehr, als du vielleicht im ersten Moment annehmen würdest.
In der Tierkommunikation kann mir dein Tier häufig sehr genau beschreiben, was es stört. Es weiß auch oft, wie man ihm helfen kann. Sei es durch mehr verbale Kommunikation deinerseits, oder durch Stellvertreterarbeit mittels Hypnose.
Hier wird es magisch. Wir verbinden die Sporthypnose für dich, mit der Tierkommunikation und der Stellvertreterarbeit für dein Pferd.
Durch die Stellvertreterarbeit ist es sehr häufig so, dass man Blockaden des Tieres präzise auflösen bzw. transformieren kann. Ein echter Gamechanger.
Nicht nur für dich, sondern auch für deinen treuen Begleiter.
Die Wiedervereinigung: Wenn zwei Seelen wieder zueinanderfinden
Stell dir vor, du sitzt nach einer solchen Sitzung wieder auf deinem Pferd. Aber diesmal ist alles anders. Du hast deine Ängste losgelassen. Nicht verdrängt, nicht bekämpft, sondern wirklich losgelassen. Du spürst eine Ruhe in dir, die du lange nicht mehr gespürt hast. Und du spürst: Dein Pferd spürt das auch.
Sein Gang ist weicher, sein Atem ruhiger. Du gibst einen Schenkeldruck und die Reaktion kommt sofort, aber nicht hastig, sondern fließend. Ihr bewegt euch gemeinsam durch die Bahn, und es fühlt sich an wie tanzen. Wie damals, als alles noch leicht war. Aber nein, es fühlt sich an wie damals, als ihr eins wart. Und das seid ihr wieder.
Die Prüfung, die du vielleicht heute reitest, ist fast nebensächlich. Ob ihr gewinnt oder verliert, das ist nicht mehr das, was zählt. Was zählt, ist dieser Moment. Diese Verbindung. Dieses Gefühl, dass zwischen euch wieder alles stimmt. Dass ihr wieder sprecht, ohne Worte.
Die Einladung: Für eine Partnerschaft, die tiefer geht als jedes Turnier
Ich biete dir keine schnelle Lösung für das nächste Turnier. Ich biete dir eine langfristige Begleitung für dich und dein Pferd. Eine, die versteht, dass ihr ein Team seid. Dass eure Beziehung das Wichtigste ist. Dass die Pokale kommen und gehen, aber das Band zwischen euch, das bleibt.
Wenn du bereit bist, diesen Weg zu gehen, dann lass uns sprechen. Erzähl mir von dir. Erzähl mir von deinem Pferd. Erzähl mir von dem Moment, als ihr euch verloren habt, oder vielleicht auch schon viel früher, als ihr euch gefunden habt.
Und dann lass uns gemeinsam die Sprache wiederfinden, die ihr beide so sehr vermisst. Die Sprache der Seelen. Die Sprache des Vertrauens. Die Sprache, die keine Worte braucht.
Ich freue mich darauf, dich und dein Pferd auf dieser Reise zu begleiten. Zurück zueinander, zurück in die Harmonie, zurück in die Einheit.
Denn das Schönste am Reiten ist nicht der Sieg. Es ist der Moment, in dem du spürst: Wir sind wieder eins.
Kampfsporthypnose

Wenn der innere Kritiker stärker zuschlägt als jeder Gegner: Der Weg zurück zu deiner wahren Kampfkunst
Erinnerst du dich noch an den Moment, als du zum ersten Mal die Matte betreten hast? Dieses spezifische Gefühl, wenn die Füße den festen, aber doch nachgebenden Untergrund des Tatami berühren. Der Geruch, der sich in die Kleidung frisst. Eine Mischung aus Schweiß, Reinigungsspray und diesem undefinierbaren, ehrwürdigen „Dojo-Geruch“, den nur Eingeweihte kennen. Vielleicht warst du noch ein Kind, vielleicht schon erwachsen. Aber du wusstest sofort: Hier ist etwas anders. Hier geht es um mehr.
Im Judo, dem „sanften Weg“, hast du gelernt, dass Nachgeben bedeutet, zu siegen. Dass die Kraft des Gegners deine eigene werden kann, wenn du nur geschickt genug ausweichst und führst. Im Aikido, dem „Weg der Harmonie“, hast du begriffen, dass es nicht um Sieg oder Niederlage geht, sondern um Verschmelzung. Du hast gelernt, den Angriff nicht als Bedrohung, sondern als Energie zu sehen, die du umlenken kannst, im Kampf wie im Leben. Für die Kollegen im Büro, die sich über die blauen Flecken oder den Muskelkater wundern, ist das schwer zu verstehen. Für den Partner, der deine strikte Disziplin manchmal für Sturheit hält, erst recht. Aber du? Du wusstest es immer besser. Das Dojo war dein Raum. Dein Rückzugsort.
Die Stille vor dem Sturm: Wenn der Kopf sich selbst sabotiert
Doch dann kam der Tag, an dem sich etwas verschob. Es passiert selten von einer Sekunde auf die andere. Es schleicht sich an wie ein Schatten, der länger wird, während die Sonne sinkt. Du stehst am Rand der Matte, die Füße kurz vor der Linie, und plötzlich ist dieses vertraute Kribbeln nicht mehr da. Stattdessen: Ein Ziehen im Magen. Ein leichter Schwindel. Ein Gedanke, der sich wie ein Ohrwurm festsetzt: „Was ist heute, wenn ich versage?“
Du gehst trotzdem rein. Verbeugst dich. Setzt dich in Seiza. Du schließt die Augen, um dich zu sammeln, so wie du es hunderte Male getan hast. Aber statt Ruhe kommt nur Lärm. Bilder schießen hoch: Der letzte Wettkampf, den du verloren hast, obwohl du besser warst. Die letzte Gürtelprüfung, bei der dir mitten in der Kata die einfachste Technik entfallen ist. Die Blicke der anderen. Das Schweigen nach deinem Fehler.
Du versuchst, die Gedanken wegzudrücken. Du sagst dir: „Ich bin erfahren. Ich habe das alles schon unzählige male getan. Ich kann das im Schlaf.“ Aber genau das ist das Problem. Du könntest es im Schlaf. Du könntest deinen Partner um drei Uhr morgens wecken und er würde einen perfekten Osoto-Gari oder eine geschmeidige Irimi-Nage bekommen. Dein Körper weiß es. Dein Muskelgedächtnis ist eine Bibliothek aus tausenden Wiederholungen. Aber dein Geist? Der hat gerade die Bibliothek geschlossen und den Schlüssel weggeworfen.
Das Randori beginnt. Dein Atem wird flach. Du siehst den Angreifer, oder Wettkampfgegner, auf dich zukommen und dein Gehirn schaltet in den Überlebensmodus. Du verkrampfst. Du versuchst, alles richtig zu machen, und machst genau deshalb alles falsch. Die fließenden Bewegungen, die du jahrelang trainiert hast, wirken ruckartig, abgehackt. Du kämpfst nicht mehr gegen den anderen. Du kämpfst gegen das Chaos in deinem Kopf.
Und das Schlimmste? Der Gegner spürt das. Dein Partner spürt das. Die Angst hat einen Geruch, und im Dojo riecht jeder ihn.
Der Blackout: Wenn die Leere dich verschluckt
Vielleicht kennst du den Moment, in dem es ganz schlimm kommt. Der Moment der Stille. Du stehst da, der Angriff kommt, du greifst nach dem Ärmel, willst einleiten, willst in die Bewegung gehen und da ist nichts. Einfach nichts. Ein weißes Rauschen. Ein Vakuum. Die Technik, die du tausendmal gemacht hast, ist weg. Wie ausgelöscht. Du stehst da, ein Fremdkörper auf der Matte, und die Zeit scheint stillzustehen, während dein Inneres in Flammen steht.
Danach kommt die Scham. Sie trifft dich härter als jeder Wurf. Du verlässt die Matte mit gesenktem Kopf, findest Ausreden („Die Aufwärmphase war zu kurz“, „Ich hatte einen anstrengenden Tag“), aber tief in dir weißt du die Wahrheit: Du hast versagt. Und nicht nur technisch. Du hast vor dir selbst versagt.
Die nächsten Trainingseinheiten werden zur Qual. Du gehst hin, aber du bist nicht wirklich da. Du hältst dich zurück, aus Angst, dass es wieder passiert. Du vermeidest bestimmte Partner, bestimmte Übungen. Dein Ego, dieser zerbrechliche Tyrann, flüstert dir ständig neue Horrorgeschichten ein: „Was, wenn du jetzt den Wurf versuchst und landest ungünstig? Was, wenn alle sehen, dass du es „nicht mehr kannst“? Was, wenn du einfach nicht mehr gut genug bist?“
Du, der du einst die Harmonie von Körper und Geist gesucht hast, spürst jetzt nur noch die Spaltung. Der Geist will, aber der Körper blockiert. Oder der Körper könnte, aber der Geist sabotiert. Die Abwärtsspirale dreht sich immer schneller. Du überlegst, ob du eine Pause machen sollst. Ob du die Sportart wechseln sollst. Ob du vielleicht einfach nicht dafür gemacht bist.
Vergebliche Versuche: Die Suche nach dem Schalter
In deiner Verzweiflung suchst du nach Lösungen, so wie du es immer getan hast: mit Disziplin und Einsatz. Du machst zusätzliches Training, um deinem Körper das Gefühl von Stärke zurückzugeben. Du analysierst deine Technik bis ins kleinste Detail, filmst dich, zerlegst jede Bewegung in Einzelteile. Vielleicht suchst du sogar einen erfahrenen Trainer für Privatstunden, in der Hoffnung, dass der eine entscheidende Hinweis den Schalter wieder umlegt.
Aber der Schalter sitzt nicht in den Muskeln. Er sitzt nicht im Bewegungsablauf. Er sitzt in einer Region, die du mit noch so viel Schweiß und Disziplin nicht erreichen kannst: im Unterbewusstsein. Dort, wo die Angst ihren Thron gebaut hat. Dort, wo die eine Niederlage von damals sich mit den Zweifeln von heute verbunden hat zu einem Bollwerk aus Selbstzweifeln.
Die Rückkehr zur Quelle: Mentales Tiefentraining für Kampfsportler
Genau hier setzt meine Arbeit an. Und ich spreche nicht von irgendeiner standardisierten Mentalcoaching-Methode, die dir ein Psychologe mit wenig Matten-Erfahrung beibringt. Ich spreche von etwas anderem. Ich spreche von etwas, das ich selbst gelebt habe.
Ich bin viele Jahre stolze Judoka gewesen. Ich kenne den Druck, kurz vor dem Wettkampf. Ich kenne das Zittern in den Beinen, wenn du gegen jemanden antrittst, der stärker wirkt. Ich kenne auch die Demütigung, wenn es nicht läuft. Und ich bin jetzt aktive Aikidoka. Ich habe gelernt, dass die größten Kämpfe nicht die sind, die du auf der Matte austrägst, sondern die, die du in dir selbst führst, bevor du sie betrittst.
Mein Ansatz ist kein Coaching von außen. Es ist eine Begleitung nach innen. Ich biete dir keine Hypnose, bei der du die Kontrolle verlierst, denn das wäre das Gegenteil von dem, was ein Kampfkünstler will. Ich biete dir ein mentales Tiefentraining, eine Art Za-Zen für die moderne Seele des Kriegers.
Gemeinsam gehen wir dorthin, wo die Blockaden sitzen. Wir nutzen hypnotische Zustände, diese tiefenentspannten, fokussierten Momente, die du vielleicht aus der Meditation nach dem Training kennst, um mit dem Teil von dir zu sprechen, der da unten feststeckt. Mit dem verängstigten Kind, das nicht verlieren will. Mit dem Perfektionisten, der keinen Fehler verzeiht. Mit dem inneren Kritiker, der lauter schreit als jeder Coach.
Wir installieren neue, kraftvolle Bilder in deinem inneren Kino. Stell dir vor, du gehst in Gedanken eine Technik durch. Aber nicht oberflächlich, sondern so tief, dass jeder Muskel, jede Faser, jeder Atemzug die Bewegung schon kennt, bevor du sie tust. Das ist das Geheimnis der Meister. Nicht nur tausend Wiederholungen, sondern tausend qualitativ hochwertige, mental aufgeladene Wiederholungen.
Die Prinzipien der Kampfkunst als Lebenskunst
Im Judo lernt man: Der beste Weg, einen starken Gegner zu besiegen, ist, seiner Kraft nicht zu widerstehen, sondern sie zu nutzen. Genau das machen wir mit deiner Angst. Wir bekämpfen sie nicht. Wir sagen nicht: „Weg mit dir!“ Denn das würde sie nur stärker machen. Wir tun, was du auf der Matte tust: Wir nutzen ihre Energie. Wir lenken sie um. Wir fragen: Was willst du mir sagen? Was willst du schützen?
Im Aikido sagt man: Der Angriff ist bereits die Auflösung. Die Bewegung des Gegners enthält schon den Keim seiner Besiegung. Genauso ist es mit deinem Blackout. In dem Moment der größten Leere liegt auch die größte Chance. Die Chance, loszulassen. Die Chance, zu vertrauen. Nicht auf den Verstand, sondern auf den Körper. Nicht auf das Ego, sondern auf das, was wirklich da ist. Das jahrelang trainierte Können, das tief in dir vergraben liegt, unter all dem Lärm.
Der Weg zurück auf die Matte und zu dir selbst
Stell dir vor, du gehst wieder ins Dojo. Aber diesmal ist es anders. Du betrittst die Matte nicht als Kämpfer, der etwas beweisen muss, sondern als Schüler, der etwas lernen darf, auch von sich selbst. Die Verbeugung ist keine leere Geste mehr, sondern ein echtes Ankommen. Du spürst den Boden unter den Füßen. Du hörst deinen Atem. Du siehst deinen Partner und du siehst keinen Gegner, sondern einen Spiegel.
Du beginnst das Randori. Der Angriff kommt. Und in dir ist Stille. Kein Gedankenkarussell. Keine Panik. Nur Präsenz. Deine Hände finden den Griff, deine Hüfte dreht sich, der Wurf geschieht, nicht, weil du ihn gemacht hast, sondern weil er einfach passiert ist. Du spürst das Fallen, das Aufkommen, das „Ippon“. Aber das Gefühl danach ist nicht Triumph. Es ist Dankbarkeit. Dankbarkeit, dass du wieder da bist. Dass du dich selbst nicht verloren hast.
Das ist es, was ich dir anbiete. Eine langfristige und tief gehende Begleitung. Eine, die dich nicht nur als Sportler sieht, sondern als Mensch, der den Weg gegangen ist und weitergehen will. Eine, die versteht, dass der schwarze Gürtel nicht das Ende ist, sondern der Anfang des eigentlichen Lernens.
Die Einladung
Du hast diesen Weg nicht gewählt, weil er einfach ist. Du hast ihn gewählt, weil er wahr ist. Weil er dich lehrt, wer du bist. Jetzt stehst du vielleicht an einem Punkt, an dem du denkst, du hättest dich verlaufen. Aber im Judo weißt du: Es gibt keine falschen Bewegungen, nur solche, die dich lehren, besser zu fallen und wieder aufzustehen.
Lass uns gemeinsam wieder aufstehen. Ich biete dir meine Hand. Nicht als Retterin, sondern als Begleiterin. Als jemand, der den Geruch des Tatami kennt, der die Stille vor der Technik kennt, der den Schmerz des Scheiterns kennt und die Ekstase des Gelingens.
Buche dir deine persönliche Begleitung. Erzähl mir von deinem Weg. Erzähl mir von dem Moment, als alles ins Stocken geriet. Und lass uns dann gemeinsam den Fluss wiederfinden. Denn der Weg ist noch nicht zu Ende. Er fängt gerade erst an.
Ich freue mich darauf, dich auf der Matte, und in deinem Leben, in deiner ganzen Stärke und Sanftmut zu begleiten.
Osensei, der Begründer des Aikido, sagte: „Der Weg des Kriegers ist, die Liebe in allem zu finden.“ Vielleicht ist es an der Zeit, diese Liebe auch für dich selbst wieder zu entdecken.
Wintersporthypnose

Wenn der Berg zum inneren Gegner wird: Dein Weg zurück in den Flow
Weißt du noch, wie es sich angefühlt hat, als du zum ersten Mal wirklich gefahren bist? Nicht dieses tapsige Pflügen auf dem Anfängerhang, dieser Kampf mit den Skiern, die sich anfühlten wie zwei widerspenstige Bretter. Nein. Ich meine den Moment, als es klick gemacht hat. Als du zum ersten Mal gespürt hast, dass die Skier keine Fremdkörper mehr sind, sondern eine Verlängerung deiner selbst. Als du die Kanten angesetzt hast und der Schnee unter dir zu singen begann.
Dieses Gefühl von Freiheit. Die klare, kalte Luft, die sich in die Lungen frisst. Das gleichmäßige Rattern der Kanten im Eis, gefolgt von diesem magischen Moment, wenn du in den Tiefschnee eintauchst und die Welt für einen Augenblick vollkommen lautlos wird. Der Berg vor dir, der Himmel über dir, und du. Völlig im Flow. Nichts existiert außer der nächsten Schwungauslösung, der nächsten Welle, dem nächsten Moment purer Präsenz.
Für alle, die nicht skifahren, ist das schwer zu erklären. Die Kollegen im Büro verstehen nicht, warum du jeden Winterurlaub in den Alpen verbringst. Warum du schon im September anfängst, die Wetterberichte für die Skigebiete zu checken. Warum du bereit bist, bei minus zehn Grad um sechs Uhr morgens in den Lift zu steigen, nur um die erste, unberührte Spur im Pulverschnee zu ziehen. Aber du? Du musst es nicht erklären. Du weißt es. Der Berg ruft. Und du bist immer gefahren.
Der Riss im Schnee: Wenn die Angst plötzlich mitfährt
Doch dann kam dieser eine Tag. Vielleicht war es ein harmloser Moment. Ein kleiner Eisfleck, den du zu spät gesehen hast. Ein unerwarteter Buckel in der steilen Passage. Ein anderer Skifahrer, der dir zu nah kam. Oder vielleicht war es gar nichts Dramatisches. Einfach ein Gedanke, der sich in dein Bewusstsein geschlichen hat wie kalte Luft unter die Jacke: „Was ist, wenn ich heute stürze?“
Du hast den Gedanken weggeschoben, natürlich. Bist eingeschwungen, hast dich in den Hang fallen lassen. Aber der Gedanke kam wieder. Hartnäckiger diesmal. „Der Hang ist eisig heute. Da unten wird es eng. Wenn ich jetzt die Kontrolle verliere…“
Und dann ist es passiert. Nicht der Sturz. Viel schlimmer. Du hast angefangen zu denken. Auf einmal war da kein Fluss mehr, nur noch Analyse. Du hast jede Bewegung hinterfragt, jeden Schwung kontrolliert. Deine Beine wurden schwer, die Knie klemmten, der Oberkörper versteifte sich. Du bist nicht mehr gefahren, du wurdest gefahren. Von der Angst.
Vielleicht kennst du das Gefühl, wenn die Beine anfangen zu brennen, nicht von der Anstrengung, sondern von der Anspannung. Wenn du auf der Piste stehst, auf einen steilen Hang blickst, den du früher mit einem Grinsen genommen hast und heute ist da nur dieses flaue Gefühl im Magen. Die Stimme in dir, die sagt: „Geh nicht. Es ist zu riskant. Du schaffst das nicht mehr.“
Der unsichtbare Unfall: Wenn der Kopf den Körper ausbremst
Das Tückische an dieser Angst ist: Sie hat nichts mit deinem Können zu tun. Technisch bist du besser als je zuvor. Du hast Kurse gemacht, deine Fahrtechnik verfeinert, kannst Carven, kannst Tiefschnee, kannst steile Hänge. Dein Körper ist stark, deine Muskeln wissen, was zu tun ist. Du hast Tausende von Kilometern in den Beinen, unzählige Schwünge, ein Muskelgedächtnis, das dich durch jede Situation tragen könnte.
Aber der Kopf? Der hat beschlossen, nicht mehr mitzumachen.
Stell dir vor, du stehst oben am Gletscher, der Abstich ist steil, der Schnee sieht verlockend aus, aber du zögerst. Du suchst nach einer Linie, nach einem Weg, nach einer Ausrede. Du fährst dann doch, aber jeder Schwung ist ein Kampf. Du vertraust deinen Kanten nicht, verlagert das Gewicht zu früh, zu spät, zu zaghaft. Du kämpfst gegen den Berg, statt mit ihm zu fließen.
Und nachmittags, wenn die anderen noch eine letzte Abfahrt machen, setzt du dich in die Hütte. Die Beine sind nicht müde, der Kopf ist erschöpft. Dieses permanente Alarmsein, diese innere Anspannung, dieser Kampf gegen die eigene Angst. Das zehrt mehr als jeder Kilometer Tiefschnee.
Wenn der Flow zur Qual wird: Die Spirale nach unten
Irgendwann beginnst du, dich selbst zu hinterfragen. Bin ich zu alt dafür? Habe ich meine besten Skijahre hinter mir? Ist es das Risiko wert? Du fährst zwar noch, aber die Leichtigkeit ist weg. Dieses Gefühl von Freiheit, von Verschmelzen mit dem Berg. Es kommt einfach nicht mehr. Du bist nur noch ein Tourist auf deinen eigenen Brettern, ein Gast, der sich nicht mehr zu Hause fühlt.
Vielleicht hast du sogar einen richtigen Sturz gehabt. Einen, der dir gezeigt hat, wie verletzlich du bist. Seitdem ist etwas anders. Seitdem ist die Stimme lauter. Seitdem ist das Vertrauen weg. Nicht nur in dich, sondern in den Berg, in die Umstände, in das Leben.
Du hast versucht, dagegen anzukämpfen. Mehr Pisteneinheiten, um die Sicherheit zurückzugewinnen. Einen Skilehrer gebucht, der dir die Technik nochmal erklärt hat. Vielleicht sogar einen Sportarzt konsultiert, um zu checken, ob die Knie wirklich noch halten. Aber egal, was du tust, dieses Gefühl von Beklemmung, von Blockade, es geht nicht weg.
Die unsichtbare Spur: Warum der Verstand manchmal stärker ist als der Berg
Die Wahrheit ist: Dein Problem sitzt nicht in den Beinen. Es sitzt nicht in der Technik. Es sitzt nicht einmal im Berg. Es sitzt in dem Teil von dir, der damals, in diesem einen Moment, beschlossen hat: „Achtung, Gefahr! Ab jetzt übernehme ich.“
Dein Unterbewusstsein, dieser uralte, hochsensible Wachhund in dir, hat damals eine Entscheidung getroffen. Es hat den Schreck, den Sturz, die Angst gespeichert und seitdem arbeitet es auf Hochtouren, um dich zu „schützen“. Es bremst dich aus, wo es nur kann. Es flüstert dir Horrorgeschichten ein, bevor du auch nur den Lift betrittst. Es lässt dich verkrampfen, damit du ja nicht die Kontrolle verlierst.
Das Problem ist nur: Dieser Schutzmechanismus, der damals vielleicht sinnvoll war, ist heute dein größter Gegner. Er raubt dir nicht nur die Freude am Skifahren, er raubt dir ein Stück von dir selbst. Er macht aus dem freien Fliegen einen zähen Kampf.
Die Rückkehr zum Flow: Mentales Tiefentraining für Skifahrer
Ich kenne dieses Gefühl. Nicht nur, weil ich selbst eine leidenschaftliche Skifahrerin bin, seit ich 5 Jahre alt war. Sondern weil ich weiß, was es bedeutet, wenn der Kopf nicht mehr mitmacht. Wenn der Körper kann, aber der Geist blockiert. Ich habe gelernt, dass die größten Abfahrten nicht die sind, die du auf der Piste nimmst, sondern die, die du in dir selbst bewältigst, bevor du dich in den Hang stürzt.
Deshalb arbeite ich nicht mit oberflächlichen Mentaltechniken, die dir sagen: „Denk einfach positiv!“ oder „Atme tief durch!“ Das hast du tausendmal versucht, und es hat nicht funktioniert. Ich arbeite mit dem, was wirklich wirkt: mit mentalem Tiefentraining.
Das ist keine Hypnose, bei der du die Kontrolle verlierst. Das Gegenteil ist der Fall. Es ist eine Rückkehr zu dir selbst. Eine Reise nach innen, dorthin, wo die alten Blockaden sitzen. Wir gehen gemeinsam in diesen tiefenentspannten Zustand, den du vielleicht vom letzten Schwung im Pulverschnee kennst. Diesen Moment, in dem die Zeit stillsteht und alles einfach fließt. Und in diesem Zustand lösen wir die Knoten.
Wir sprechen mit dem verängstigten Teil in dir, der dich schützen will, und bringen ihm bei, dass du heute sicher bist. Dass du stark bist. Dass du fahren kannst. Wir ersetzen die alten Horrorbilder, den Sturz, den Schreck, die Angst, durch neue, kraftvolle innere Filme. Filme, in denen du leicht und mühelos den Hang hinunterschwingst. In denen jede Bewegung sitzt. In denen der Berg nicht der Gegner, sondern dein Partner ist.
Vom Denken zum Fühlen: Die Wiederentdeckung der Leichtigkeit
Weißt du, was die besten Skifahrer der Welt auszeichnet? Nicht ihre Muskelkraft. Nicht ihre Technik. Es ist ihre Fähigkeit, den Verstand auszuschalten und dem Körper zu vertrauen. Sie sind im Flow. Sie denken nicht, sie fühlen. Sie spüren den Schnee unter den Skiern, die Verlagerung des Gewichts, die Energie des Hanges. Und sie lassen sich fallen – im Vertrauen darauf, dass sie aufgefangen werden.
Genau das ist es, was wir gemeinsam wiederherstellen. Dieses Urvertrauen in dich, in deine Fähigkeiten, in den Berg. Dass du wieder spürst: Ich kann das. Ich bin hier richtig. Der Berg ist mein Freund.
Stell dir vor, du stehst wieder oben am Gletscher. Der Wind weht, die Sonne blitzt im Schnee, unter dir der weite, leere Hang. Aber heute ist das flaue Gefühl im Magen nicht da. Stattdessen ist da Vorfreude. Dieses alte, vertraute Kribbeln. Du setzt die Stöcke ein, drückt dich ab und der erste Schwung kommt wie von selbst. Die Kante greift, der Schnee sprüht, du spürst die Zentrifugalkraft, die dich in den Hang drückt, und du lachst innerlich, weil es sich anfühlt wie fliegen. Du denkst nicht an den nächsten Schwung, du bist der nächste Schwung.
Du fährst den Hang hinunter, und die Welt da unten, mit all ihren Sorgen, existiert nicht mehr. Es gibt nur dich, den Schnee und den Moment. Pure Präsenz. Pure Freiheit.
Die Einladung: Gemeinsam den Berg bezwingen und dich selbst
Ich biete dir keine schnelle Lösung für den nächsten Skiurlaub. Ich biete dir eine langfristige Begleitung. Eine, die nicht nur deine Fahrtechnik im Blick hat, sondern dich als ganzen Menschen. Eine, die versteht, dass es beim Skifahren nie nur um Skifahren ging. Es ging immer um das Gefühl von Freiheit. Um das Einssein mit der Natur. Um das Besiegen der eigenen Grenzen.
Wenn du bereit bist, dich diesem Gefühl wieder zu öffnen, dann lass uns sprechen. Erzähl mir von deinem Berg. Erzähl mir von dem Moment, als die Angst kam. Erzähl mir von dem Gefühl, das du vermisst.
Und dann lass uns gemeinsam die Spur finden, die dich zurückbringt. Zurück in den Flow. Zurück auf den Berg. Zurück zu dir.
Ich freue mich darauf, dich auf dieser Reise zu begleiten und dich bald wieder mit einem Lächeln im Gesicht die Hänge hinunterschwingen zu sehen.
Der Berg ruft. Es ist Zeit, wieder zu antworten.
Kindersporthypnose - Vom Blackout hin zum Siegertreppchen

Mindsetarbeit im Kindesalter: Hypnose als Schlüssel zum sportlichen Erfolg
Du hast ein sportbegeistertes Kind, welches den ganzen Tag nur an das nächste Training / an die nächste Sporteinheit denkt und Tag ein Tag aus von nichts anderem mehr spricht? Ohne Sport fehlt ihm etwas in seinem Leben? Dein Kind liebt darüberhinaus das Schulfach Sport, hat dort Bestnoten, wird dafür aber von den Mitschülern blöd angeschaut, weil es nicht nur im Schulsport Bestleistungen erzielt, sondern auch außerhalb der Schule, im Sportverein. Pokale, Medaillen und Trophäen schmücken das Kinderzimmer. Alles läuft, wie es laufen soll, bei den Wettkämpfen ist dein Kind immer vorne mit dabei, bis zu dem einen Tag. Der Tag an dem die sportliche Karriere deines Schützlings langsam aber sicher den Bach hinunter geht, wenn ihr nicht handelt.
Der Wendepunkt: Wenn der Sport zur Belastung wird
Du holst dein Kind von einem Wettkampf ab oder warst vielleicht auch direkt vor Ort, als du schon spürst, dass irgendwas im argen ist. Deine Vermutung bestätigt sich, denn dein Kind kommt weinend auf dich zu gerannt und bekommt vor lauter weinen keinen richtigen Ton raus. Du beruhigst es erst einmal und fragst dann behutsam und einfühlsam nach, was denn passiert ist. Immer noch aufgewühlt berichtet es, dass es den Wettkampf verloren hat, oder disqualifiziert wurde, weil es einen totalen blackout hatte. Nichts von dem, was jahrelang trainiert, geübt und einstudiert wurde, konnte mehr abgerufen werden. So hat sie nun begonnen. Die Abwärtsspirale. Vor jedem Training darfst du dir nun also anhören, dass sich dein Kind nicht traut ins Training zu gehen, da es Bammel hat davor, wie die anderen Kinder und der Trainer reagiert. Es hat sich ja schon rumgesprochen, dass an dem Tag nichts mehr ging. Dein Kind beginnt nun also, schritt für schritt sich immer weniger zuzutrauen. Das betrifft nicht nur die neuen Dinge die es im Training lernt, sondern auch Dinge, die bereits schon so tief im Unterbewusstsein verankert sind, dass du es um 3 Uhr nachts wecken könntest und alles reibungslos klappen würde. Dein Kind verliert also mit jedem Training mehr und mehr sein Selbstbewusstsein und sein Selbstvertrauen.
Der Druck wächst
Durch den konstanten Erwartungs- und Leistungsdruck von außen (von z.B. Lehrern, Trainern und vielleicht aber auch von euch Eltern), hat dein Schützling nun vermehrt schon geäußert, dass er aufhören möchte, den eigentlich heißt geliebten Sport weiter zu machen. Horrorszenarien gehen ihm durch den Kopf, wenn es alleine schon daran denkt, zum nächsten Wettkampf zu gehen. Aussagen wie „Mama, melde mich bitte aus dem Sportverein ab, ich kann nicht mehr!“, „Ich bin doch eh nicht gut genug dafür…!“ Oder „Ich traue mir das nicht zu, obwohl ich es doch eigentlich kann…“. Was ist nur los mit mir!“ zerreissen dir das Herz, da du merkst, wie wichtig der Sport im Leben deines Kindes ist. Ohne Sport fehlt etwas, was nicht so einfach ersetzt werden kann. Die ständigen Gedanken deines Schützlings an mögliche „Horrorszenarien“ wie z.B. im Wettkampf verlieren oder noch schlimmer, die Disqualifizierung, obwohl nichts davon eingetreten ist, lassen dich auch nicht kalt.
Ein vertrautes Szenario: Versagensangst
Vielleicht kennt ihr die folgende Situation auch nur zu gut. Dein Kind wacht schweißgebadet, in der Nacht vor einer wichtigen Prüfung auf, weil es gerade aus einem Alptraum erwacht, indem es einen kompletten Blackout erlitten hat, obwohl es sich so lange und intensiv auf diesen einen Tag vorbereitet hat. Noch schlimmer ist es ja, wenn der Alptraum dann auch noch Realität wird und so einer der bedeutendsten Tage zu einem der schlimmsten Tage wird, weil man sich wie ein kompletter Versager fühlt.
Du holst dir und deinem Kind Hilfe, in Form von extra Trainingseinheiten, mit einem externen Trainer. Vielleicht auch ein Ernährungscoach, da du weißt, dass sich unser Essen auch auf unsere Körperliche und Mentale Verfassung auswirken kann. Ihr lasst Experten wie z.B. Sportärzte drauf schauen, aber nichts davon bringt dein Kind so wirklich wieder zurück, auf das Niveau, welches ihr euch wünschen würdet. Die Abwärtsspirale des mangelnden Selbstwertgefühls will und will nicht enden.
Der Ausweg: Kindersporthypnose
Es muss aber gar nicht erst soweit kommen…! Wenn man die Signale rechtzeitig erkennt, kann man dem Ganzen vorbeugen oder entgegenwirken.
Kinderorientierte Hypnosetechniken helfen, das Selbstvertrauen deines Kindes im Handumdrehen wiederherzustellen und ihm die Freude am Sport zurückzugeben.
Anwendungsgebiete der Kindersporthypnose
Hypnose kann bei so gut wie jeder Sportart helfen.
Zum Beispiel bei:
- Kampfsportarten z.B.: Judo, Aikido, Taekwondo, Jujitsu, Karate
- Klettern und Bouldern
- Bogenschießen
- Ballsportarten z.B.: Golf, Tennis, Basketball, Fußball, Handball, Volleyball
- Reiten
- Tanzen
- Turnen
- Schwimmen und Synchronschwimmen
- Eiskunstlauf
- Etc.
Meine Expertise: Unterstützung aus Erfahrung
Mit meiner jahrelangen Erfahrung, als ehrenamtliche Judotrainerin, weiß ich genau, was die jungen Sportler für Herausforderungen druchlaufen und wie man ihnen dabei am besten helfen kann. Ich selbst war viele Jahre lang stolze Judoka und bin nun aktive Aikidoka. Auch andere Sportliche Aktivitäten wie z.B. Bouldern / Klettern, Ski fahren etc. gehörten zu meine Hobbys. Daher kenne ich selbst auch die Herausforderungen, welche im laufe der Sportlichen Aktivitäten auf einen zukommen können. Ich bin selbst durch einige Herausfordernde Momente gegangen, aber danach bin ich gestärkter und mit mehr Selbstvertrauen rausgegangen, da ich mir selbst beweisen konnte, dass ich es kann.
Zeit zu handeln
Es ist wichtig rechtzeitig ins Handeln zu kommen und aktiv an den Zielen deines Kindes zu arbeiten.
Mit Kindersporthypnose kann dein Kind sein Selbstvertrauen zurückgewinnen und seine sportliche Laufbahn mit Freude und Zuversicht fortsetzen.
Also, handle auch du noch heute und unterstütze deinen jungen Sportler bei seinen Zielen und ermögliche ihm, das Beste aus sich rauszuholen!
Ich freue mich schon, deinem kleinen Sportler helfen zu dürfen!
Rezension einer zufriedenen Klientin (bei Proven Expert)

Termine buchen
- Klicke auf „Fertig“ nach Buchung.
- Buche nächsten Termin innerh. von ca. 2 Wochen.
Du bekommst:

Bin ich die Richtige für dich (oder deine Fellnase)?
Du bist bei mir richtig, wenn:
- Du bereit bist, dich und dein Leben zu verändern
- Du *nicht* so weitermachen möchtest, wie bisher
- Du endlich ein freies, selbstbestimmtes und sorgenfreies Leben führen möchtest
- Du Eigeninitiative für Veränderungen ergreifst
- Du Unterstützung von mir möchtest
- Du Hypnose, Quantenarbeit & Tierkommunikation als Werkzeug ansiehst, welches dir / deinem Tier bei deiner / eurer Reise unterstützend hilft
- Du Unterstützung für deine ganze Familie (inkl. Tiere) suchst
- Du Wintersport betreibst, Kampfsportler bist oder einen Sport mit deinem Tier ausübst
- Du gemeinsam mit deinem Tier einer Sportart nachgehst und dabei Unterstützung möchtest
- Du ein sportbegeistertes Kind hast, welches dabei Unterstützung braucht
Du bist bei mir falsch, wenn:
- Du meinen Handlungsvorschlägen *nicht* folgen möchtest
- Du denkst, dass ich die Arbeit für dich übernehme(n) werde
- Du es liebst in deiner Kompfortzone zu bleiben
- Du nach einer Ausrede / einem Beweis suchst, dass du ein Hoffnungsloser Fall bist
- Du mir beweisen möchtest, dass es nicht funktioniert
- Du kein Vertrauen in meine Methoden und in mich / zu mir hast
- Du ein Ergebnis innerhalb von wenigen Sekunden erwartest
- Du eine Raucherentwöhnung und / oder Gewichtreduktion möchtest
- Du Sportler in einem anderen Bereich bist, als Wintersport, Kampfsport, Sport mit einem Tier (z.B. Turnierreiten) oder sportbegeistertes Kind
- Du dich als Hund etc. identifizierst und nun z.B. eine Tierkommunikation möchtest
Hey, ich bin Larissa
Coachin für Mensch und Tier
Hypnotiseurin, Quantenarbeiterin, Tierkommunikatorin und Coachin für Mensch und Tier.
Ich liebe Sach- und Fachbücher, sowie Psychologie und Spiritualität.
Ich bin der Meinung, dass jedes Kind eine unbeschwerte und sorgenfreie Kindheit haben sollte. Ich will Familien (insbesondere Kinder und Tiere) dabei unterstützen, ihre eigenen Ressourcen (welche in jedem von uns stecken) wieder zu entdecken und somit ein freies und unbeschwertes Leben zu ermöglichen. Das ist nämlich nicht so schwer.
Seit dem 12ten Lebensjahr bin ich an Hypnose etc. interessiert und habe daher sehr viel darüber in Büchern gelesen, in Podcasts gehört und in Videos gesehen. Das ganze auch in Sprachen, die ich nicht einmal annähernd verstehe. So habe ich bereits 2015 beschlossen, dass ich damit helfen möchte (insbesondere Familien und Tieren).

Was mich einzigartig macht
Ständige Weiterbildung in unterschiedlichen Bereichen
Sowohl fachspezifisch, als auch fachfremd
Individuelles zielorientiertes Arbeiten und kein Schema F oder einfach nur Skripte ablesen
Altersmäßig kann ich Kinder noch besser verstehen, als jemand der schon über 40 Jahre lang aus der Schule raus ist
Ich arbeite Fachübergreifend und verbinde unterschiedliche Ansätze für ein maximalstes Ergebnis
(Hypnose und Tierkommunikation, Hypnose und Quantenarbeit, Quantenarbeit und Tierkommunikation etc.)
Ich habe viele umfassende und hochwertige Ausbildungen genossen
Ich möchte immer die beste Lösung für dich individuell finden
Ich habe mich spezialisiert auf Familien (mit Fellnasen), Stellvertreterarbeit für Tiere und Spirituelle Hypnose und mache daher nicht alles.
Z.B. Raucherentwöhnung und / oder Gewichtsreduktion mache ich nicht…!
Ich habe Hypnose und Quantenarbeit selbst am eigenen Leib erfahren und befinde mich selbst in einem ständigen Entwicklungsprozess und arbeite kontinuierlich an mir (auch mit Hilfe von Hypnose, Quantenarbeit etc.) um dich bestmöglich unterstützen zu können
Video der Entwicklerin des Simpson Protokolls
Das Video ist auf englisch. Falls du kein Englisch kannst, übersetze ich dir hier eben kurz, was Ines sagt: „Hi, ich bin Ines Simpson. Die Entwicklerin des Simpson Protokolls. Ich möchte dir gerne kurz etwas über die Anwenderin auf dieser Webseite erzählen. Sie ist ein sehr kompetentes Beispiel einer Expertin des Simpson Protokolls. Denn wenn wir jemanden Zertifizierte Anwenderin nennen, bedeutet das, dass sie den Kurs absolviert haben und nicht nur das. Sie haben mit mir Mentoring gemacht, damit sie sicherstellen können, dass sie wirklich Experten sind. Also, wir sehen Hypnose als ein Werkzeug an und dieses nutzen wir, damit du auf die Teile deines Geistes zugreifen kannst, welche nicht nur dein Bewusstsein sind, sondern das große und ganze von dir. Inklusive des Teils von dir, den wir das Überbewusstsein nennen, welches der Teil von dir ist, der alles über dich weiß und auch weiß. Somit auch weiß, was Verändert werden soll und wie diese Veränderung geschehen kann. Also, die Zertifizierte Anwenderin des Simpson Protokolls kennt jeden Aspekt des Simpson Protokolls, dieses Tools. Du bist also in sehr guten Händen, da sie Expertin in diesem Bereich ist.“
Kurzübersicht Hypnose
Online Sitzungen
Definition:
- Entspannung
- Erhöhte Aufmerksamkeit
- Mehr Kontrolle (als ohne Hypnose)
Begriffe:
- Suggestion => Vorschlag
- Wort „Schlaf“ => Kommando ans Gehirn, sich so schlafähnlich wie möglich zu verhalten
Sonstiges:
- Selbst die Wissenschaft hat es bis jetzt noch nicht geschafft, eine Definition zu finden
- Hypnose ist aber trotzdem eine wissenschaftlich anerkannte Methode
Was ist Hypnose?
Definition:
- Entspannung
- Erhöhte Aufmerksamkeit
- Mehr Kontrolle (als ohne Hypnose)
Begriffe:
- Suggestion => Vorschlag
- Wort „Schlaf“ => Kommando ans Gehirn, sich so schlafähnlich wie möglich zu verhalten
Sonstiges:
- Selbst die Wissenschaft hat es bis jetzt noch nicht geschafft, eine Definition zu finden
- Hypnose ist aber trotzdem eine wissenschaftlich anerkannte Methode
Montessori und Hypnose
„Hilfe zur Selbsthilfe.“; „Hilf mir, es selbst zu tun.“
So lautet der Leitspruch der Montessori Pädagogik. Dies könnte genau so gut der Leitspruch für die Arbeit mit Hypnose sein. Warum?
- Du hilfst dir immer selbst
- Die Lösung steckt bereits in dir (im Klienten)
- Ich als Hypnotiseurin bin quasi die „Reiseleiterin“
- Die Hypnose ist nur das unterstützende Werkzeug dafür
- Ich gebe dir die Hilfe, die du benötigst, um dein Thema selbst lösen zu können
Vorurteile, Mythen, Glaubenssätze
Um die einzelnen Mythen besser verstehen zu können, lese dir die jeweiligen Texte bei ausführlich durch (diesen findest du auf der Seite dazu; klicke dafür auf den Button unter dem Text).
Hypnotischer Blick (Wie Schlange Ka von Mogli aus dem Dschungelbuch):
Film und Fernsehen… In echt gibt es das nicht. (Man kann aber auf eine ähnliche Art und Weise eine Induktion machen -> dabei kommen Spiegelneuronen zum Einsatz)
Hypnose braucht zwingend ein Pendel oder eine Taschenuhr:
Hypnose funktioniert auch ohne Pendel oder Taschenuhr (meist wird es noch für Showzwecke genutzt, um dem Klischee gerecht zu werden, also zum Spaß)
Geheimnisse verraten:
Wenn du sie mir auch ohne Hypnose verraten würdest, ja, ansonsten nicht. Man kann in Hypnose auch lügen bzw. bewusst etwas verschweigen.
Willenlos sein:
Nein, du hast immer die Kontrolle und mit Hypnose sogar noch mehr (durch den Zugriff auf dein Unterbewusstsein etc.)
Manipulation:
Nope, Manipulationen findest du in der Zauberkunst, in der Physiotherapie etc. Bei der Hypnose wird nichts manipuliert…
Weg sein:
Du schläfst nicht oder bist auch nicht in Ohnmacht, du hast einfach die Augen zu und fühlst dich evtl. (für jeden fühlt sich Hypnose anders an) ein bisschen anders, als sonst (ich kann feststellen, ob du wirklich in Hypnose bist oder es nur spielst… 😉
Keine Erinnerung ans Geschehen:
Du kannst dich an alles erinnern, wenn du möchtest (ja, es gibt bei der Showhypnose die vergessens Suggestion, diese ist aber immer zeitlich begrenzt und der oder diejenige lässt dies auch zu)
Stecken bleiben:
Selbstgewählter Zustand, in den man sich selbst (mit Hilfe und der Anleitung des Hypnotiseurs / der Hypnotiseurin) gebracht hat, deshalb könnte man ihn auch selbst wieder beenden (fokussierte Aufmerksamkeit unterbrechen) + Es ist in der ganzen Geschichte der Hypnose noch NIE jemand stecken geblieben (wenn du wissen möchtest, wo dieses Vorurteil her kommt, lese bei Ausführlich weiter)
Hypnose ist Zauberei oder Übernatürlich:
Nein, ist sie nicht. Sie ist weder Zauberei noch etwas übernatürliches. Hypnose wurde schon mehrfach wissenschaftlich untersucht und belegt, dass es helfen kann.
Okkultismus:
Hypnose hat auch nichts mit Okkultismus zu tun. Diese Annahme kommt durch die Darstellung von Hypnose in Film und Fernsehen. Das entspricht aber in der Regel ganz oft, nicht der Realität.
Unter Hypnose:
Du bist nicht UNTER Hypnose, sondern IN Hypnose. Unter = KEINE Kontrolle (du hast mit Hypnose sogar noch mehr Kontrolle als ohne) und in = in einer Entspannung (man sagt ja auch nicht, ich bin unter einer Entspannung)
Hypnose ist gefährlich:
Wie gefährlich ist Kommunikation? Hypnose ist genau so „gefährlich“ wie Kommunikation… Wenn man allerdings keine Ahnung hat, was man gerade tut, dann kann Hypnose „gefährlich“ sein.
Falsche Erinnerungen hervorrufen:
Ja, geht, aber das ist nur der Fall, wenn man schlecht ausgebildet ist und nicht weiß, auf was man achten muss, wenn man Fragen stellt. (richtig: Offene Fragen stellen, falsch: geschlossene Fragen. Beispiel: Offene Frage: Wo bist du? Geschlossene Frage: Regnet es, oder scheint die Sonne? -> Bewölkt, Schnee etc. gibt es dabei also nicht als Antwort.) Ich habe in meinen Ausbildungen übrigens gelernt, welche Fragen man stellen kann und wie etc.
Nur schwache / leicht beeinflussbare Menschen können hypnotisiert werden:
Nein, das ist nicht der Fall. Prinzipiell kann jeder hypnotisiert werden, der möchte. Es gibt aber auch Kontraindikationen, welche gegen eine Hypnose sprechen.
Hypnose ist nur für psychische Probleme:
Nein, es kann auch bei Körperlichen Problemen helfen, da die meisten davon im Zusammenhang mit der Psyche stehen (Psychosomatik). Akute Behandlung mit Hypnose ist unter umständen auch möglich (-> Notfallhypnose; z.B. Schwellung, Schmerzen, Blutung etc. reduzieren => Bitte nur bei einem Arzt / einer Ärztin!)
PS: Falls du etwas nicht machen möchtest, sage mir das bitte (auch während der Hypnose), nur so kann ich darauf reagieren.
Funktionsweise Hypnose
Sehr gut! 😉
Natürlich nur Spaß
Also, wir nutzen die Neuroplastizität unseres Gehirns und bewirken durch die Hypnose eine kognitive Neustrukturierung, durch z.B. geführte Bildersprache 😉
Was genau das heißt, kannst du bei Ausführlich lesen (diesen Text findest du auf der Seite dazu; klicke dafür auf den Button unter dem Text).
Showhypnose vs. Veränderungshypnose
Hypnose ist prinzipiell erstmal Hypnose. Unterschied: Was passiert und gemacht wird
Showhypnose:
- Reines Entertainment
- Die Menschen auf der Bühne sind dazu bereit, Dinge zu machen, die sie sonst nicht machen würden
Veränderungshypnose:
- An Zielen arbeiten
- Immer mit Respekt behandelt werden
- Ohne Zuschauer (nur Klient und Hypnotiseur / Hypnotiseurin)
- Nur Sachen tun, die man auch möchte (und gut sind für einen, da es NICHT der Unterhaltung dient)
- Keine peinlichen Dinge tun oder „ Geheimnisse verraten “ (es sei denn, man würde die Geheimnisse auch ohne Hypnose verraten, dann wirkt die Hypnose wie ein Katalysator)
Hypnosesitzung Ablauf
- Kontaktaufnahme / Terminbuchung
- (Aufnahmegespräch) Aufnahmebogen
- Vorgespräch
- Einleitung (Induktion)
- Vertiefung
- Arbeit
- Ausleitung (Exduktion)
- Nachgespräch
- (Folgesitzung)
Hypnoanalyse
Um das hier geschriebene besser zu verstehen, empfehle ich dir, den Text bei ausführlich durchzulesen. Klicke dazu einfach auf den Button unter dem Text.
- ISE (Initial Sensitivierendes Ereignis), also der Auslöser, wird gesucht
- ISE liegt meist in der frühen Kindheit
- -> „Aber ich hatte eine schöne Kindheit, da war nix…!“ => ISE kann etwas ganz banales sein
- ISE entsteht, wenn das Unterbewusstsein des kleinen Kindes eine Situation „falsch“ bewertet
- SSEs (Sekundäres sensitivierendes Ereignis) entsteht, wenn eine ähnliche Situation nochmal „on top“ falsch abgespeichert wird, aufgrund der ersten falschen Abspeicherung
- Vergleichbar mit Löwenzahn, der immer nur abgemäht wird, bis er an der Wurzel herausgezogen wird
- Durch 3 Prüfungen wird geschaut, dass es auch wirklich das ISE ist
- Da unser Gehirn nicht wirklich unterscheiden kann, ob etwas real passiert, oder während der Hypnose, kann während einer Sitzung das ISE neu bewertet werden und wird somit neutralisiert
- -> Aber ich kann mich nicht an meine Kindheit erinnern… => Musst du auch nicht, dein Gehirn bzw. dein Unterbewusstsein hat alles aufgezeichnet und mit der Erinnerungsarbeit kommen wir dort hin
- Während der Sitzung: Spontan Antworten
- Logik = Verstand -> Bewusstsein hat keinen Plan, sonst hättest du das Problem nicht
- Wir gehen ähnlich vor, wie Kinder es gerne tun – Kinder fragen häufig Warum?, Und warum?, Ja, aber warum? und so kommen wir an den Kern der Sache
- Was ist, wenn die Ursache doch nicht in meiner Kindheit, sondern vielleicht in einem früheren Leben liegt oder ich in ein Vorleben rutsche? -> Kein Problem, ich bin auch in Spiritueller Hypnose ausgebildet, daher weiß ich, wie man damit umgehen muss 🙂
Kurzübersicht Simpson Protokoll Hypnose
Was ist das Simpson Protokoll?
Bitte einmal den Text bei ausführlich lesen (diesen findest du auf der Seite dazu; klicke dafür auf den Button unter dem Text), Danke!
- Eine holistische Hypnose Methode
- Arbeit mit Bewusstsein, Unterbewusstsein, Körper, Geist und Seele durch das Überbewusstsein
- Arbeit mit Hilfe des Überbewusstseins anstatt des Unterbewusstseins
- Überbewusstsein weiß alles (antwortet aber nicht immer auf alles, wenn du als Klient dies blockierst)
- Vergleichbar mit Akasha Chronik, göttlichem Bewusstsein, morphogenetischen Feld oder kollektiven Unbewussten / Unterbewussten nach Carl Gustav Jung
- Arbeitet auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene (und sogar darüber hinaus)
Das Simpson Protokoll ist, „als würde man durch ein Labyrinth wandern, geführt nur durch das flackernde Licht der eigenen inneren Weisheit“
Vorteile und Besonderheiten Simpson Protokoll
Vorteile:
- Schnell
- Flexibel
- Effizient
- Ganzheitlich
- Weniger Arbeit für Klienten
- Weniger anstrengend als „herkömmliche“ Techniken
- Immer wird das richtige Ziel angegangen (welches am „akutesten“ / präsentesten etc. ist)
- Durch Arbeit mit dem Überbewusstsein, Zugriff auf alle relevanten Informationen
- Thema muss nicht gesagt werden => kein Urteil über den Klienten
- Tränen loses / armes Verfahren
Besonderheiten:
- Ganzheitliches Verfahren
- Arbeit mit Körper, Geist und Seele, sowie Bewusstsein, Unterbewusstsein und dem Überbewusstsein
- Nur das Ziel muss klar sein, das Problem muss nicht definiert werden
- Klient muss nicht (wenn er nicht möchte) über sein Anliegen sprechen
- Ohne Beurteilung der Hypnotiseurin gegenüber des Klienten
- Tränenarm / los
Funktionsweise Simpson Protokoll
Sehr gut! 😉
Nein, ich mache natürlich nur Spaß…
Bitte einmal den Text bei ausführlich lesen (diesen findest du auf der Seite dazu; klicke dafür auf den Button unter dem Text), Danke!
- Grundverständnis von Hypnose notwendig: Wie funktioniert Hypnose?
- Vergleichbar mit einer Schneekugel, die man schüttelt und die Schneeflocken durcheinander fliegen (was das genau heißt, kannst du bei ausführlich lesen)
- Arbeit mit Hilfe des Überbewusstseins anstatt dem Unterbewusstseins
- Überbewusstsein weiß alles (antwortet aber nicht immer auf alles, wenn du als Klient dies blockierst)
- Vergleichbar mit Akasha Chronik, göttlichem Bewusstsein, morphogenetischen Feld oder kollektiven Unbewussten / Unterbewussten nach Carl Gustav Jung
- Arbeitet auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene (und sogar darüber hinaus)
Das Simpson Protokoll ist, „als würde man durch ein Labyrinth wandern, geführt nur durch das flackernde Licht der eigenen inneren Weisheit“.
Simpson Protokoll Prozess
- Je mehr du über alles nachdenkst, desto schlechter wird die Sitzung
- Es geht ums fühlen und nicht ums denken
- Grundsätzlicher Ablauf, ist wie bei einer „normalen“ Hypnosesitzung
- Unterschiede gibt es trotzdem ein paar (Anpassungen z.B. auf das Simpson Protokoll)
Vorgespräch:
- Normal, wie sonst auch
- Mit „angepasstem“ Zusatz (ist aber auch bei den unterschiedlichen Techniken bei der „normalen“ Hypnose der Fall)
Einleitung:
- Normal, wie sonst auch
- Ausnahme: Folgesitzung -> Codewörter (aus ersten Sitzung, wenn das Überbewusstsein das Einprogrammieren der Codewörter zugelassen hat)
Vertiefung:
- Normal, wie sonst auch
- Ausnahme: Folgesitzung (Codewörter)
Arbeit:
- Simpson Protokoll Prozess
- Parken des Bewusstseins an einem schönen Ort
- „Übergabe“ des Armes / der Hand an das Überbewusstsein (du hast trotzdem noch die Kontrolle, du bekommst nur quasi Unterstützung)
- Installation der Fingerzeichen (ein Finger steht für Ja und einer für Nein -> welche das sind, legt das Überbewusstsein fest)
- Zweiten Sitzung: das bereits erledigt, so dass das Parken des Bewusstseins, der Installationsprozess der Fingerzeichen usw. übersprungen werden kann
- Eigentliche Arbeit (arbeiten am Ziel)
- Fragen werden an das Überbewusstsein gestellt
Ausleitung:
- Normal, wie sonst auch
- Meist Auftauchen aus der Hypnose durch „Anweisung“ selbst aufzutauchen
Epigenetik
1. Genetik vs. Epigenetik
- Genetik ≠ Epigenetik
Epigenetik:
- Zellen erinnern sich an die Umwelteinflüssen, denen wir im Laufe unseres Lebens ausgesetzt sind, Folgen unseres Lebensstils, Erfahrungen unserer Vorfahren, Erlebnisse aus der Zeit um unsere Geburt (von Zeugung bis heute), etc.
- Reguliert (neben der Genetik) welche Gene aktiv sind – beeinflusst durch Umwelt, Ernährung, Stress, Erfahrungen etc.
- Kann sich ständig verändern (durch unsere Lebensweise, das was wir konsumieren etc.)
Genetik:
- Beschäftigt sich mit unserem Erbgut
- Bestimmt, ob wir z.B. blaue oder grüne Augen haben
- Vererbbar
2. Zellgedächtnis & transgenerationale Prägung
- Zellen speichern Umwelteinflüsse, Lebensstil und sogar Erfahrungen unserer Vorfahren
- Perinatale Prägung: Ereignisse im Mutterleib und in den ersten Lebensjahren prägen Gesundheit, Persönlichkeit und Stressresistenz lebenslang
- Epigenetische Veränderungen können über Generationen weitergegeben werden (z. B. Folgen von mütterlichem Stress oder Ernährung)
3. Steuerung der Gene durch Lebensstil
- Ernährung: Mikronährstoffe (z. B. Folsäure, Vitamin B12, Zink, etc.) beeinflussen die DNA-Methylierung und Genaktivität
- Stress: Chronischer Stress verändert die Genexpression (z. B. durch Cortisol – Stresshormon), schwächt das Immunsystem und kann Gehirnstrukturen schädigen
- Positive Einflüsse: Liebevolle Bindungen, Entspannung und gesunder Lebensstil können schädliche epigenetische Muster vorbeugen und teilweise rückgängig machen
4. Epigenetik & Hypnose
- Erfahrungen in der Kindheit hinterlassen epigenetische Spuren (z. B. im Hippocampus)
- Hypnose & Meditation: Können Genexpression positiv beeinflussen (z. B. Aktivierung von „Langlebigkeits-Genen“ oder Selbstheilungsprozessen)
5. Praktische Konsequenzen
- Resilienz lässt sich durch frühe Bindungserfahrungen und Stressmanagement stärken
- Prävention: Gesunde Ernährung, Vermeidung von Toxinen und psychische Gesundheit wirken sich auf zukünftige Generationen aus
- Potenzial: Epigenetische Veränderungen sind zum Teil umkehrbar – durch bewusste Lebensführung können „gute Gene“ aktiviert werden
Stellvertreterarbeit
- Arbeit durch einen Stellvertreter an jemand anderen (mit deren Erlaubnis, soweit möglich)
- Arbeit mit Babys, Kleinkindern und älteren Menschen möglich
- Arbeit mit Tieren möglich
- Entfernung ist kein Hindernis
- Arbeit von Überbewusstsein zu Überbewusstsein
- Prinzip ähnlich wie beim systemischen Familienstellen, der energetischen Arbeit oder Quantenarbeit
- Überbewusstsein ist verlgeichbar mit dem morphischen Feld (Dr. Rupert Sheldrake) / kollektiven Unbewussten bzw. Unterbewusstsein (Carl Gustav Jung) / göttlichem Bewusstsein etc. -> Im Prinzip Arbeit mit dem Bauchgefühl
- Das Überbewusstsein hat alle Informationen (die notwendig sind und kann auch die Arbeitserlaubnis erteilen)
- Bsp. Mutters Überbewusstsein verbindet sich mit dem Überbewusstsein ihres Babys
- Oder das Überbewusstsein des Besitzers / der Besitzerin des Tieres verbindet sich mit dem Überbewusstsein des Tieres
Stellvertreterarbeit für ein Tier
- Bei unerklärlichen körperlichen Themen (die vorher tierärztlich und / oder tierheilpraktisch abgeklärt wurden)
- Bei Verhaltensauffälligkeiten (vorher abgeklärt)
- Bei sonstigen Problemen
- Durchführung durchs Simpson Protokoll (Hypnose)
- Funktioniert super, da du als Besitzer / Besitzerin eine sehr starke Bindung zu deinem Tier hast
- Am besten ist es, wenn vorher eine Tierkommunikation (Lebendes Tier) stattgefunden hat
- Nur bei noch lebenden Tieren möglich!
Simpson Protokoll für Kinder
- SPK (Simpson Protokoll für Kinder) basiert auf Simpson Protokoll (für Erwachsene)
- Mehr Informationen über das Simpson Protokoll
- SPK passt sich an die Kinder an (nicht andersrum)
- Einsatz für ca. 5-10 jährige (Ausnahmen möglich)
- Kindgerechter zeitlicher Rahmen und Worte
- Leicht verständlich für Kinder, durch Eintauchen in Fantasiewelt und Arbeit mit dem Superhelden des Kindes
- Anstatt der Arbeit mit dem Überbewusstsein arbeiten wir mit dem Superhelden
- Kind muss nicht genau beschreiben können, was es nicht mehr möchte
- Kind antwortet mit Ja oder Nein durch z.B. Kopfschütteln / Nicken oder durch andere Ja / Nein-Signale, welche vorher durch das Kind bestimmt werden
Kurzübersicht Sporthypnose
Kurzübersicht Kinderhypnose
Kinderhypnose allgemein
- Ab ca. 5 Jahren möglich (bei jüngeren Kindern über Stellvertreterarbeit)
- Online ab ca. Vorschule / Grundschule
- Vorteil: Probleme / Themen werden nicht mit in die Zukunft genommen und führen nicht zu weiteren Problemen
- Sehr effektiv in jungen Jahren
- Jedes Kind reagiert anders auf Hypnose (genauso wie Erwachsene)
- Wichtig! -> nicht das Alter des Kindes ist ausschlaggebend, sondern die (sprachliche und geistige) Entwicklung des Kindes
Kinderhypnose Ablauf
- Kontaktaufnahme / Terminbuchung
- (Aufnahmegespräch) Aufnahmebogen -> Wünsche / Ziele der Kinder (nicht nur der Eltern)
- Vorgespräch (mit Eltern zusammen)
- Einleitung (ohne Eltern)
- Vertiefung (ohne Eltern)
- Arbeit (ohne Eltern)
- Ausleitung (ohne Eltern)
- Nachgespräch (mit Eltern)
- (Folgesitzung) (ohne Eltern)
Wissenswert Kinderhypnose
- Bis erst ca. zum 5. Lebensjahr bildet sich der Kritische Faktor (KF), welcher Realität von Fiktion unterscheiden kann (-> ständige Hypnose, also Worte, Sätze etc., welche dem Kind gesagt werden, wirken wie Suggestionen… positive sowie auch negative)
- Ab ca. dem 12. Lebensjahr ist der KF vollständig ausgereift
- Bis zum 13 Lebensjahr ist das Kind energetisch mit der Mutter verbunden (daher kommen auch Spiegelthemen)
- Spiegelthemen -> (meist unbemerkte) Themen der Eltern, welche dann das Kind zeigt (welche sich auflösen, wenn die Eltern das Thema angegangen sind)
Kurzübersicht Quantenarbeit
Was ist Quantenarbeit?
- Basiert auf der Quantenphysik
- QDAM (Quantum Divine and More; also die Technik die ich nutze) ist im Grunde genommen eine Bewusstseinshaltung
- Der Mensch ist Energie mit Bewusstsein und Information (wie alles, was wir kennen oder auch nicht kennen)
- Atome = 99,999999999% nichts
- Rest Elektronen, Neutronen und Protonen = 99,999999999% nichts
- Rest Quarks (Mehrzahl von Quanten) = 99,999999999% nichts
- -> Materie besteht aus 0,000000001% aus nichts und ist somit fast nie da
- => Quantenarbeit arbeitet mit den 0,000000001%
- Alles besteht aus Schwingung
- Ohne Schwingung wäre Leben nicht möglich
- Atom = schwingendes, energiegeladenes, informationsbeinhaltendes Etwas
- -> Niedrige Schwingung passt sich an hohe Schwingung an, oder geht (z.B. aus dem Raum etc.)
- => Du bist der Durchschnitt der 5 Menschen, mit denen du dich am meisten umgibst. – Jim Rohn
Wie funktioniert Quantenarbeit?
Sehr gut! 😉
Natürlich nur Spaß!
- Schwer zu beschreiben, deshalb bitte das Video anschauen ( Mehr Videos in denen ich die Quantenarbeit anwende )
- Im Video gezeigte Technik: Schieberegler (was ich hinter Etiennes Rücken mache)
- Reaktion auf das Kollabieren der Quantenwelle ist das schwanken (nach vorne oder nach hinten) mit z.B. umfallen oder Ausfallschritt nach hinten
Um wirklich verstehen zu können, wie die Quantenarbeit funktioniert, lies dir bitte den Text, den ich bei Ausführlich geschrieben habe durch. (diesen findest du auf der Seite dazu; klicke dafür auf den Button unter dem Text) Danke!
Quantenarbeit Ablauf
- Kontaktaufnahme / Terminbuchung
- (Aufnahmegespräch) Aufnahmebogen
- Vorgespräch
- Arbeit z.B.:
– Chakra Arbeit
– Glaubenssatz Arbeit
– Frequenz Arbeit
– Energiefeld Arbeit
– Zeitreise Arbeit
– Vergebens Arbeit
– und vieles mehr - Nachgespräch
- Folgestiztzung(en)
Quantenarbeit Stellvertreter
- Arbeit durch einen Stellvertreter an jemand anderen (mit deren Erlaubnis, soweit möglich)
- Arbeit mit Babys, Kleinkindern und älteren Menschen möglich
- Arbeit mit Tieren möglich
- Entfernung ist kein Hindernis
- Prinzip ähnlich wie beim systemischen Familienstellen, der energetischen Arbeit oder der Stellvertreter mit dem Simpson Protokoll
- Quantenfeld ist verlgeichbar mit dem morphischen Feld (Dr. Rupert Sheldrake) / kollektiven Unbewussten bzw. Unterbewusstsein (Carl Gustav Jung) / göttlichem Bewusstsein etc. -> Im Prinzip Arbeit mit dem Bauchgefühl
- Das Quantenfeld hat alle Informationen (die notwendig sind und kann auch die Arbeitserlaubnis erteilen)
- Bsp. Mutter verbindet sich mit dem Quantenfeld ihres Babys
- Oder der Besitzer / die Besitzerin des Tieres verbindet sich mit dem Quantenfeld des Tieres
Quantenarbeit für Tiere
- Bei unerklärlichen körperlichen Themen (die vorher tierärztlich und / oder tierheilpraktisch abgeklärt wurden)
- Bei Verhaltensauffälligkeiten (vorher abgeklärt)
- Bei sonstigen Problemen
- Durchführung mit Hilfe der Stellvertreterarbeit über das Quantenfeld deines Tieres
- Funktioniert super, da du als Besitzer / Besitzerin eine sehr starke Bindung zu deinem Tier hast
- Am besten ist es, wenn vorher eine Tierkommunikation (Lebendes Tier) stattgefunden hat
- Nur bei noch lebenden Tieren möglich!
Kurzübersicht Tierkommunikation
Was ist Tierkommunikation?
- Abkürzung TK
- Telepathische Kommunikation mit Tieren
- Durch Gedanken / Gefühle / Emotionen / Bilder etc.
- Tele = Ferne (Griechisch)
- Pathos = Gefühl, Erfahrung, Einweihung (Griechisch)
Vorraussetzungen für Tierkommunikation?
- Einverständnis des Besitzers / der Besitzerin (Kahu -> hawaiianisch für Besitzer / Besitzerin)
- Name des Tieres (keinen Spitznamen)
- Aktuelles Bild von dem Tier (wo es am besten in die Kamera schaut und ganz zu sehen ist => Beispielbilder findest du hier unten)
- Optimalerweise auch ein Foto von dir als Besitzer / Besitzerin (möglichst aktuell, wo du in die Kamera schaust und kein anderer mit drauf ist; erleichtert mir Kommunikation)
- Wenn mehrere Tiere im Haushalt leben / gelebt haben: Bilder dieser Tiere (erleichtert mir Kommunikation)
- Konkrete und prägnante Fragen (keine Frage in der Frage)
Wie funktioniert Tierkommunikation?
Sehr gut! 😉
Natürlich nur Spaß!
Telepathisch durch:
- Bilder
- Emotionen
- Gedanken
- Gefühle
- Gesprochenes Wort
- Informationen
- Etc.
- Nicht durch gegenseitige Tiergeräusche
Ablauf Tierkommunikation
- Kontaktaufnahme / Terminbuchung
- (Aufnahmegespräch) Aufnahmebogen
- Vorgespräch (wenn du mir deine Situation genauer schildern möchtest)
- Kontaktaufnahme mit deinem Tier
- Nachgespräch + du bekommst das Gesprächsprotokoll
- Folgekontakte
Möglichkeiten und Grenzen Tierkommunikation
Möglichkeiten:
- Abschied, Klarheit & Trost (neben einer tierärztlichen oder tierheilpraktischen Behandlung / Intervention)
- Botschaften übermitteln
- Einblicke in das Gefühlsleben des Tieres & seine Wünsche / Bedürfnisse gewähren (neben einer tierärztlichen oder tierheilpraktischen Behandlung)
- Gegenseitiges Vertrauen fördern
- Hilfe beim finden und lösen seelischer und körperlicher Blockaden (neben einer tierärztlichen oder tierheilpraktischen Behandlung)
- Klären / Harmonisieren bei Konflikten
- Lösungswege finden
- Menschen- / Spiegelthemen über das Verhalten des Tieres erkennbar und bewusst machen
- Mensch-Tier-Beziehung stärken
- Ursachen für Verhaltensauffälligkeiten / Veränderungen aufspüren und verstehen
- Vorbereitung auf anstehende Veränderungen
Grenzen:
- Tierärztliche oder tierheilpraktische Diagnostik und Behandlung ersetzen
- Reine „Erziehungsmaßnahme“ sein
- Freien Willen eines Tieres einschränken oder sich darüber hinwegsetzen
- Heilversprechen geben
- Mit fremden Tieren Kontakt aufnehmen ohne Erlaubnis des Tierhalters / der Tierhalterin (außer bei Wildtieren)
- Verweigerung einer Kontaktaufnahme (oder sonstigen Intervention wie z.B. Stellvertreterarbeit für ein Tier) seitens des Tieres ignorieren
Wissenswert Tierkommunikation
Tiere können auch lügen (zum Eigenschutz):
- Bsp. Tier tut Pfote weh
- Äußerlich nichts erkennbar
- Tier hat Angst vor Tierarzt
- Verschweigt deshalb Schmerzen
- Auf Nachfrage ob es Schmerzen hat, wird gelogen, um den Tierarzt zu meiden
Spiegelthemen:
- Tier spiegelt ein Verhalten des Herrchens / Frauchens (diesem ist das aber nicht immer bewusst und fällt somit auch nicht auf)
- Tier wiederholt immer wieder ein vorher nicht da gewesenes Verhalten
- Tier zeigt Verhaltensauffälligkeiten
Durchschnittliche Erfolgsquoten
Quelle: Die Statistik stammt von IHVV (öffentlich im Internet zugänglich). American Health Magazine; Barrios, Alfred A. „Hypnotherapy: A Reappraisal“, Psychotherapy: Theory, Research and Practice, 1970
Jede dieser Therapieformen hat seine daseins-Berechtigung. Es geht nicht darum, etwas schlecht zu machen oder ähnliches. Es soll einfach die durchschnittlichen Erfolgsquoten und Möglichkeiten der unterschiedlichen Arten aufzeigen (Hypnotherapie wurde zum besseren Vergleich mit Skripten durchgeführt. Das bedeutet jeder bekam das gleiche Skript vorgelesen und es wurde nicht individuell angepasst. Z.B. das Simpson Protokoll ermöglicht eine individuelle Erreichung des gewünschten Ziels).
Außerdem bin ich Coachin und Beraterin. Ich therapiere daher nicht, sondern coache und berate.
FAQ
Hier findest du die häufigst gestellten Fragen und Antworten darauf.
Sollte deine Frage hier nicht dabei sein, so kannst du die Antwort möglicherweise auf der FAQ Seite finden.
Falls du dort auch keine Antwort findest, darfst du dir jederzeit gerne ein Kennenlerngespräch buchen. In diesem kannst du mir deine offenen Fragen stellen. Für die introvertierteren, gibt es natürlich auch die Möglichkeit, mir eine E-Mail zu schreiben.
Kannst du mal machen, dasss ich…
Nope!… In der Tat, kann ich nicht mal eben machen, dass du… ich kann dich auch nicht „heilen“. Wenn das jemand kann, dann bist du es selbst. Ich kann dich nur anleiten, es selbst zu tun. Was ich damit meine, kannst du hier erfahren:
Wichtig: Ich habe keine Heilerlaubnis und darf auch kein Heilversprechen geben.
Ist Hypnose die richtige Herangehensweise für mich?
Ja, wenn:
- Du bereit bist, dich und dein Leben zu verändern
- Du *nicht* so weitermachen möchtest, wie bisher
- Du endlich ein freies, selbstbestimmtes und sorgenfreies Leben führen möchtest
- Du Eigeninitiative für Veränderungen ergreifst
- Du Unterstützung von mir möchtest
- Du Hypnose als Werkzeug ansiehst, welches dir bei deiner Reise unterstützend hilft
- Du Unterstützung für deine ganze Familie (inkl. Tiere) suchst
- Du meinen Handlungsvorschlägen folgen möchtest
- Du dich mehr als nur ein paar Minuten konzentrieren kannst
- Du in der Lage bist, deinen Fokus auf das zu richten, was ich sage
- Du daran glaubst (bzw. es zulässt), dass die Hypnose dir helfen kann
- Du gemeinsam mit mir an deinen Zielen arbeiten möchtest
- Du weder von einer pathologischen Intelligenzminderung, noch von Blindheit oder Gehörlosigkeit betroffen bist
Nein, wenn:
- Du die eben genannten Punkte nicht erfüllst
Funktioniert Hypnose überhaupt?
Gegenfrage: Funktioniert das Buttermesser, wenn es in der Schublade liegt, und es dann zum Butterstreichen herausgenommen wird? Ja, es funktioniert… Genau wie Hypnose. Sie funktioniert, wenn sie zum Einsatz kommt. Aber wenn du nicht möchtest, dass das Buttermesser funktioniert und absichtlich mit dem Griff versuchst, Butter zu verteilen, dann wird es nicht so funktionieren, wie es eigentlich sollte. So ist es mit Hypnose auch. Wenn du denkst, dass ich die ganze Arbeit für dich mache, dann wird es nicht funktionieren. Wenn du aber möchtest, dass du dein Ziel erreichst, wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit auch funktionieren.
Wenn du wissen willst, was meine Klienten dazu sagen, schau mal hier vorbei:
Muss ich dran glauben, dass die Hypnose funktioniert?
Nein, du musst nicht daran glauben, dass die Hypnose funktioniert. Du musst es lediglich zulassen. Solange du in der Lage und bereit bist, meinen Anweisungen zu folgen, funktioniert die Hypnose auch. (Schwerkraft ist auch da bzw. funktioniert, auch wenn du nicht daran glaubst.) Hypnose ist ein technischer Prozess, deshalb musst du nicht daran glauben, aber es würde den Prozess sehr helfen.
Was ist der Unterschied zwischen Unbewusstem, Unterbewusstsein, Bewusstsein und Überbewusstsein?
Unbewusstes:
- Steuert Körperfunktionen (z.B. Herzschlag, Verdauung, Blinzeln etc.)
Unterbewusstsein:
- Emotionen
- Gefühle
- Langzeitgedächtnis
- Bezeichnet unser „innerstes“
- Persönlichkeit
- Werte
- Moralvorstellungen
- Sitz des Selbstschutzfaktors
Bewusstsein:
- Denken
- Filterung von Gedanken
- Bewusste Wahrnehmung
- Vermittler und Filter zwischen sich selbst und Unterbewusstsein
- Arbeitet auf Ebene des Verstandes
- Logisches Denken
- Analytisches Denken
- Rationales denken
- Willenskraft
- Kurzzeitgedächtnis
- Sitz des Kritischen Faktors (KF)
Überbewusstsein:
- „Übergeordnete Instanz“ welche alles „beeinflussen“ kann
- Überblick über alles, was im Leben passiert und passiert ist
- Vergleichbar mit Akasha Chronik, Morphogenetischem Feld, Göttlichen Bewusstsein etc.
Ich bin nicht hypnotisierbar!
Okay. Dann habe ich mal ein paar Fragen an dich, die du dir bitte ganz spontan mit Ja oder Nein beantwortest (merke oder schreibe dir auf, wie viele Ja und Neins du hast), denn weiter unten findest du die Auflösung.
Fragen:
- Kannst du nachts schlafen? Ja oder Nein?
- Hast du beim einschlafen und / oder nach dem aufwachen kurz nicht gewusst, wo du bist? Ja oder Nein?
- Tagträumst du manchmal? Ja oder Nein?
- Bist du manchmal in Gedanken versunken? Ja oder Nein?
- Schaust du manchmal Filme und fühlst dich wie mitten im Geschehen? Ja oder Nein?
- Liest du manchmal z.B. Romane und fühlst dich wie mitten im Geschehen? Ja oder Nein?
- Fährst du manchmal mit dem Auto und weißt nach ein paar Minuten nicht mehr, ob du wirklich alle Verkehrsregeln eingehalten hast und / oder hast eine Ausfahrt verpasst? Ja oder Nein?
- Kannst du während einer Konversation der anderen Person zuhören und mit ihr einen Dialog führen? Ja oder Nein?
- Kannst du bei einem Fest in einem Bierzelt oder beim Feiern, dich nur auf eine Person konzentrieren, die gerade mit dir redet und alles andere um dich herum ausblenden? Ja oder Nein?
Wie viele Fragen hast du mit Ja beantwortet? Wenn du mindestens eine davon (oder mehr) mit Ja beantwortet hast, bist du mit großer Wahrscheinlichkeit hypnotisierbar. Tatsächlich sind 80 – 90% aller Menschen hypnotisierbar.
Es gibt aber auch die 10-20%, die nicht hypnotisierbar sind. Das liegt dann meist daran, dass sie eine pathologische Intelligenzminderung haben.
Je intelligenter ein Mensch ist, desto besser sollte er (normalerweise) auch hypnotisiert werden können. Menschen die nicht in Hypnose gehen haben meist entweder Angst davor, oder falsche Vorstellungen von Hypnose.
Vorurteile, Mythen, Glaubenssätze
Hypnose ist ein natürlicher Zustand, welcher mehrmals am Tag „auftritt“ (z.B. beim lesen eines spannenden Buches, beim Autofahren, im Workflow etc.)
Jeder Mensch reagiert anders auf Hypnose. Manche brauchen etwas länger bei anderen geht es sehr schnell.
Ich bin nicht visuell, dann funktioniert die Hypnose bei mir nicht, oder?
Du musst während der Hypnose nichts sehen. Manche Menschen sehen Bilder und manche nicht. Das ist völlig normal und auch in Ordnung. Die Hypnose funktioniert auch, wenn man keine Bilder sehen kann.
Wenn du zu den Menschen gehörst, die in der Hypnose nichts sehen, dann kannst du normalerweise trotzdem beschreiben, was gerade Vorsicht geht. z.B. indem du Dinge hörst, brichst, schmeckst, oder intuitiv einfach weißt. Vielleicht bekommst du auch Blitzbilder. Alles ist genau richtig so, wie es ist.
Hypnose wird doch nur von spirituellen Menschen benutzt, oder?
Nein, da Hypnose nichts spirituelles ist, sondern eine wissenschaftlich anerkannte Methode (seit 2006).
Es gibt sogar prominente Personen, welche Hypnose nutzen oder genutzt haben. Hier sind ein paar davon:
- Adele
- Ben Affleck
- Courteney Cox
- Drew Barrymore
- Matt Damon
- Charlize Theron
- etc.
Wie fühlt sich Hypnose an?
- Alles von außen kommende ist nicht mehr so wichtig
- Konzentration auf den Hypnotiseur / die Hypnotiseurin und das hier und jetzt (was jetzt gerade passiert)
- Evtl. verändertes Gefühl -> Gefühl von Leichtigkeit (wie schweben), Gefühl von Schwere (angenehmer Druck auf den Körper wie z.B. unter Wasser) oder Gefühl von „Ich habe die Augen zu“
- Kann sich von Sitzung zu Sitzung und sogar innerhalb einer Sitzung anders anfühlen
Woher weiß ich, dass ich hypnotisiert bin?
- Augenlidflattern (von oben nach unten)
- Augenbewegungen (von links nach rechts)
- Häufigeres schlucken, durch vermehrten Speichelfluss
- Gluckern / grummeln im Bauch
- Veränderte Atmung (tiefere Atmung, leichtes stöhnen -> Hypnotischer Seufzer, schnelle Atmung, regelmäßiges definitives Ausatmen)
- Feuchte Hände
- Vermehrter Tränenfluss (ohne weinen)
- (rote) Flecken auf der Haut
- Hypnotische Phänomene wie z.B. Katalepsien usw.
- Etc.
Kann man sich auch selbst hypnotisieren?
Ja, in der tat. Man kann sich auch selbst hypnotisieren. Tatsächlich ist jede Hypnose (auch wenn sie von einem erfahrenen und ausgebildeten Hypnotiseur / Hypnotiseurin durchgeführt wird) eine Selbsthypnose.
Du kannst dich aber auch selbst (ohne jemand anderen) hypnotisieren. Das machst du sogar schon mehrmals täglich ohne es zu wissen. Wenn du dir z.B. nach ein paar Kilometern, die du gerade gefahren bist, schon einmal die Frage gestellt hast, ob du dich auch wirklich an die Verkehrsregeln gehalten hast, warst du schon in einer Trance. Auch beim Film schauen oder Buch lesen bist du in einer Trance.
Abgesehen davon, dass du dich unbewusst mehrmals täglich bereits hypnotisierst, kannst du es auch bewusst tun. Mit Hilfe z.B. der Codewörter, welche ich dir in der Hypnose mit geben kann. Wie das genau mit den Codewörtern funktioniert, kann ich dir nach unserer Hypnose sehr gerne erklären. Sprich das Thema dazu einfach vor (oder nach der Sitzung) an. Am besten vorher ansprechen, damit ich dir gezielt die für dich passenden Codewörter geben kann.
Worauf sollte ich bei der Suche nach einem für mich passenden Hypnotiseur achten?
Du solltest in erster Linie darauf achten, dass die Chemie stimmt. Also geht dir etwas gegen deine Werte, wird sich das wahrscheinlich auch auf die Hypnose auswirken, weshalb es wahrscheinlich besser ist / wäre, weiter zu suchen, nach jemanden der besser passt.
Was ein guter Indikator sein kann, aber nicht muss, sind die Ausbildungen und der Preis desjenigen. Also achte darauf, ob der oder diejenige Ursachenorientiert / Zielorientiert arbeitet oder nur Skripte vorließt. Wenn jemand nur Skripte vorließt, wird er dir auch weniger berechnen, als jemand der ursachenorientiert / zielorientiert arbeitet. Frei nach dem Motto, was nix kostet, taugt auch nichts und wer billig kauft, der kauft doppelt.
PS: Ich wurde ursachenorientiert / zielorientiert ausgebildet 😉 Falls du nicht im Detail über dein Anliegen sprechen möchtest, geht das natürlich auch. Das ist durch das Simpson Protokoll möglich.
Falls du dir nicht sicher bist, ob der oder diejenige, der oder die richtige für dich ist, dann hast du meist die Möglichkeit, ein Kennenlerngespräch / Infogespräch etc. zu vereinbaren. Danach kannst du wahrscheinlich besser entscheiden, ob es sich für dich stimmig anfühlt, oder nicht.
Ich war schon mal bei der Hypnose (und es hat nichts gebracht). Warum sollte ich jetzt dir vertrauen bzw. dem ganzen nochmal eine Chance geben?
Wenn du wirklich schon eimal bei einer Hypnose warst und es nicht den gewünschten Erfolg gebracht hat, tut mir das leid zu hören.
Ich verstehe deine Bedenken. Ich kann ohne genauere Hintergründe zu kennen, nicht beurteilen, woran es gelegen hat, da es viele Einflussfaktoren gibt, welche für den Sitzungserfolg ausschlaggebend sein können. Selbst mit Hintergründen, ist es oft schwer, einen genauen Grund ausfindig zu machen. Es ist immer sehr individuell und manchmal kommt man auch gar nicht auf die Details, da es schon zu lange her ist etc.
Ich liste dir hier einfach mal ein paar Gründe auf, welche am häufigsten sind.
- Viele Hypnotiseure arbeiten rein suggestiv. Das ist auch eine gute Methode, das möchte ich nicht abstreiten, dennoch braucht es manchmal einfach eine andere Herangehensweise.
Durch meine ganzen Ausbildungen ( Zertifikate & Zertifizierungen ) habe ich viele unterschiedliche Tools kennengelernt (die Zielorientiert sind), selbst an mir erlebt und natürlich auch unzählige male angewendet. - Es kann auch sein, dass dein Ursprungsthema nicht gelöst wurde, da es ein anderes Thema gab, welches vorher angegangen werden musste / wichtiger war, in dem Moment.
- Möglicherweise war es auch noch nicht der richtige Zeitpunkt.
- Vielleicht braucht es auch einfach ein bisschen Zeit und enge Begleitung.
- Hin und wieder kommt es aber auch vor, dass es einfach kein gutes Vertrauensverhältnis gegeben hat oder derjenige nicht der richtige / die richtige für dich war.
Ich möchte hiermit auch nichts oder niemanden schlecht reden. Ich versuche einfach nur ein paar Anhaltspunkte zu geben, damit du eine Entscheidung treffen kannst.
Ich freue mich, wenn ich dir persönlich in einem kostenlosen und unverbindlichen Kennenlernen deine noch offenen Fragen beantworten darf und dich danach weiterhin unterstützen darf, wenn es für uns beide stimmig und passend ist.
Wie lange dauert eine Hypnosesitzung?
Das ist immer unterschiedlich. Das kommt auf mehrere Faktoren an z.B.
- Welches Ziel erreicht werden soll
- Ob es noch andere Ziele gibt, welche das eigentliche Ziel mit beeinflussen
- Auf die Komplexität des Ziels
- Wie groß das Ziel ist
- etc.
Meist liegt die Sitzungsdauer zwischen 30 – 210 Minuten.
Kindersitzungen dauern meist 20 – 90 Minuten.
Wie viele Sitzungen brauche ich und wie lange dauert es, bis mein Problem gelöst ist?
Das kommt auf ganz viele verschiedene Faktoren an, z.B.:
- Welches Ziel angegangen wird
- Wie lange dieses Ziel schon besteht
- Ob es noch andere Ziele gibt, die das eigentliche Ziel verstärken (das muss man nicht bewusst wissen, oder identifizieren können)
- Ob man wirklich bereit ist, sich zu verändern (oder ob man meint, dass man dafür nix tun musst => das ist übrigens nicht der Fall, man „muss“ schon aktiv dabei sein!)
- etc. pp.
Ich verspreche dir, dass ich nur so viele Sitzungen mit dir mache wie nötig sind.
Wie lange es genau dauert, bis dein Problem vollständig gelöst ist, hängt von den eben angegebenen Faktoren ab. Meist lassen sich die Veränderungen deutlich nach der dritten Sitzung feststellen. Dies ist aber von Mensch zu Mensch unterschiedlich.
Falls das Simpson Protokoll zum Einsatz kommt, kann es sein, das erst vorher notwendige Ziele angegangen werden und du so die Veränderung im ersten Augenblick vielleicht gar nicht so wahrnimmst.
Frage bzw. bitte am besten dein Umfeld, dir Rückmeldung zu geben, falls sie Veränderungen merken, die du noch nicht bemerkt hast (da dies auch mal ein schleichender Prozess sein kann).
Kann ich etwas falsch machen?
Falsch machen kannst du während der Hypnose eigentlich nichts. Solange du bereit bist für Veränderung und meinen Vorschlägen zur Erreichung deiner Ziele folgst, können wir gemeinsam Großartiges erreichen.
Gibt es Gefahren und / oder Kontraindikationen für eine Hypnose?
Ja, es gibt „Gefahren“ bei Hypnose und ich setze das Wort bewusst in Anführungsstriche. Warum? Weil diese Risiken nur dann auftreten, wenn die Hypnose von jemandem durchgeführt wird, der nicht weiß, was er oder sie tut. In einer professionellen Hypnoseausbildung lernt man, wie man mit Abreaktionen umgeht und eine Retraumatisierung verhindert.
PS: Ich habe dies in meinen Ausbildungen gelernt.
„Gefahren“:
- Abreaktionen
- Retraumatisierung
- => Das passiert, wenn jemand keine fundierte Ausbildung gemacht hat, und keine Ahnung hat, was er / sie gerade macht bzw. machen soll(te) -> Deshalb immer darauf schauen, ob derjenige / diejenige auch Ahnung von der Materie hat
PS: Ich habe in meinen Ausbildungen gelernt, was zu tun ist und weiß, wie man es verhindert 😉
Kontraindikationen:
- Thrombose
- Herzinfarkt
- Schlaganfall
- Psychosen
- => Das eben genannte sind absolute Kontraindikationen
- In meinem Fall gibt es auch noch nicht absolute Kontraindikationen, welche alle Erkrankungen im Sinne des ICD-10 / 11 darstellen, da ich keine Heilerlaubnis besitze.
Auf was soll ich vor und nach meiner Sitzung achten?
Arbeite an diesem Tag am besten (wenn es geht) nicht oder nur leichte Arbeit. Nimm dir vor und nach der Sitzung Zeit für dich. Gehe z.B. Spazieren oder tue etwas anderes, was dir gut tut. Trage am besten bequeme dunkle Kleidung (und falls du gerne Make Up trägst, dann Schminke dich am besten nicht). Trinke keinen Alkohol und konsumiere keine Drogen. Auch Koffein kann hinderlich sein. Tue nichts, was dich aufregt (z.B. die Steuererklärung oder ein Horrorfilm etc.)
Du bekommst im Klientenbereich auch nochmal alles, was notwenig ist an die Hand. Gehe diesen bitte auch vor der Sitzung vollständig durch, damit du optimal vorbereitet bist.
Ja, du kannst nach der Hypnose Auto fahren und Termine wahrnehmen etc. Allerdings ist es ratsam, sich nach der Hypnose am besten nichts mehr vorzunehmen, da die Hypnose anstrengend sein kann. Ruhe dich danach aus und schlafe evtl. sogar.
Erzähle erstmal niemanden von der Sitzung, da sonst der Erfolg beeinträchtigt werden kann. -> Z.B. wenn du deiner besseren Hälfte erzählst, „Schatz, ich hatte heute eine Hypnosesitzung wegen xyz und mir geht es sehr gut und merke schon eine Veränderung!“, dir deine bessere Hälfte antwortet mit „Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass sich dein Problem, welches du schon seit längerem hast (seit Jahren), sich mit ein bisschen Hokuspokus (Hypnose) in Luft auflöst…“. Dies macht den Sitzungserfolg mit nur einem Satz (der noch nicht mal böse gemeint sein muss) unter Umständen, zunichte. Beobachten, welche Veränderungen du (und dein Umfeld etc.) wahrnehmen kannst und buche dir eine Folgesitzung (falls notwendig).
Darf ich mich während der Hypnose bewegen (z.B. kratzen)?
Ja, du darfst dich während der Hypnose bewegen. Du darfst dich kratzen oder dich anders hinsetzen, solange ich dich (deinen Kopf und deine Hände) sehen kann (und dich weiterhin hören kann).
Falls du während der Hypnose auf die Toilette musst, kannst du mir das einfach sagen und du kannst während der Hypnose auch problemlos auf die Toilette gehen.
Bin ich nach der Hypnose ein anderer Mensch?
Ja und Nein. Ich kann und werde dich nicht grundlegend „umprogrammieren“. Du wirst aber eine bessere Version von dir selbst werden, wenn du das möchtest.
Muss ich trotz Hypnose weiter zur Psychotherapie?
Ja und Nein. Bitte brich eine Psychotherapie nie ohne Rücksprache mit deinem Behandler ab. Die Hypnose kann unterstützend zu einer Psychotherapie eingesetzt werden. Durch die Hypnose ist es möglich, dass sich deine Lage so verändert, dass du keine Psychotherapie mehr brauchst. Versprechen kann und darf ich das allerdings natürlich nicht. Bitte besprich vorher alles mit deinem Therapeuten.
Wenn du dich in einer Behandlung (egal ob ärztlich, psychologisch oder anderweitig wie bspw. bei einem Heilpraktiker) befindest, lasse dir von diesem bitte schriftlich bestätigen, dass es in Ordnung ist, wenn ich mit dir arbeite. Lasse diese Bestätigung bitte auch mir zukommen. So sind wir beide auf der sicheren Seite.
Ich besitze keine Heilerlaubnis und gebe keine Heilversprechen.
Hypnose bei Schwangeren möglich?
Ja, Hypnose ist prinzipiell auch bei Schwangeren möglich, aber wenn du als Schwangere ein Problem bei dir selbst lösen möchtest, welches schon vor der Schwangerschaft bestand (oder auch, welches während der Schwangerschaft entstanden ist, aber z.B. nicht in direktem Zusammenhang mit der Schwangerschaft oder der Geburt steht), rate ich dir dazu, bis nach der Geburt zu warten. Das hat mehrere Gründe. Es wäre aber zu viel, um diese hier in kürze aufzuzeigen.
Hypnose mit Behinderung(en) möglich?
Pauschal kann man das nicht ganz beantworten. Das kommt auf mehrere Faktoren an.
Z.B.:
- Welche Behinderung ist es?
- Wie beeinträchtigt sie den oder diejenige?
- Ist die Behinderung Kognitiv oder Körperlich? Oder beides?
- Wie lange besteht sie schon und wie stark ist sie ausgeprägt?
- Etc.
Bei einer Körperlichen Behinderung ist eine Hypnose eher möglich, als bei einer Kognitiven Beeinträchtigung. Sitzt der oder diejenige „nur“ im Rollstuhl, weil er oder sie z.B. nicht laufen kann, hat aber sonst keine Einschränkungen, steht einer Hypnose meist auch nichts im Wege (außer vielleicht die Barrierefreiheit der Praxis).
Bei einer kognitiven Behinderung sieht das allerdings meist anders aus. Hierbei kommt es auch wieder auf die Einschränkung etc. an. Solange der oder diejenige in der Lage ist, den Anweisungen und Handlungsvorschlägen des Hypnotiseurs zu folgen steht einer Hypnose meist nichts im Weg.
Jedoch ist es (auch bei Menschen ohne Behinderung) immer eine Einzelfallentscheidung ob und wenn ja, in welchem Rahmen / Ausmaß eine Hypnose stattfinden kann und ob es sinnvoll ist.
Darüberhinaus traut sich auch nicht jeder Hypnotiseur zu, mit jemanden, der eine Behinderung hat, zu arbeiten. Das muss nicht an der Kompetenz desjenigen liegen, sondern vielleicht an zu wenig Hintergrundwissen über die jeweilige Einschränkung oder auch an einer fehlenden Heilerlaubnis.
Kann man Tiere hypnotisieren?
Jain, wenn man ein Tier z.B. ganz laut anschreit, verfällt es manchmal in eine Schockstarre. Diese ist nur ansatzweise „vergleichbar“ mit der hypnotischen Trance.
Aber nur, weil man Tiere nicht „direkt“ hypnotisieren kann, heißt das nicht, dass man ihnen nicht mit Hilfe der Hypnose helfen kann. Dies geschieht durch Stellvertreterhypnose für Tiere, durch das Simpson Protokoll und mit speziellen Fragen.
Beim Simpson Protokoll müssen sich meine Finger alleine "wie von Zauberhand“ bewegen, oder?
Nein, deine Finger müssen sich nicht „wie von Zauberhand“ bewegen. Manche spüren ein kribbeln in dem Finger, der die Antwort auf die Frage liefert. Manche wissen einfach, welcher Finger der richtige ist (heben diesen dadurch dann bewusst an) und wieder andere haben nichts dergleichen. Das ist vollkommen in Ordnung und auch normal.
Wichtig ist einfach nur, dass du dich auf den Prozess und auf die Sitzung einlässt und vertrauen hast (in dich, dem Prozess, deinem Überbewusstsein und in mich). Wenn sich die Finger ganz automatisch bewegen ist das super, aber kein muss. (Bei Kindern kann es auch sein, dass sie für die Nein-Antwort den Kopf schütteln oder verbal die Antwort ausgesprochen wird.)
Auch ein Fingertausch ist möglich. Das eben genannte ist aber eher die Ausnahme als die Regel.
Muss ich die ganze Frage immer erst abwarten, bevor ich die Antwort geben darf?
Nein, du musst nicht warten, bis ich die Frage mit Ja oder Nein beendet habe. Wenn du vorher schon die Antwort spürst, darfst du auch vorher schon die Antwort geben.
Achte dann einfach darauf, dass ich auch mitbekommen habe, dass du die Antwort bereits gegeben hast, indem du den Antwortfinder so lange oben lässt, bis ich Danke gesagt habe (oder die Antwort nochmal wiederholst).
Simpson Protokoll Certified Practitioner (SP CP) vs. Simpson Protokoll Anwender
Simpson Protokoll Certified Practitioner (SP CP; also Simpson Protokoll Zertifizierter Anwender) ist eine Zusatzqualifikation, die man erreicht, indem man noch extra weiterführende Weiterbildungen mit dem SP macht und nachweißt, dass man das SP sicher beherrscht, es richtig anwenden kann, sowie zum höchsten Wohle aller handelt etc.
Simpson Protokoll Anwender haben „lediglich“ das Simpson Protokoll Training absolviert.
PS: Ich bin SP CP 😉



Simpson Protokoll für Tiere?
Ja, das Simpson Protokoll ist hervorragend geeignet für die Arbeit mit Tieren. Durch die Stellvertreterarbeit und das von mir weiterentwickelte und speziell auf Tiere angepasste Protokoll, kann auch Fellnasen geholfen werden.
Geht das Simpson Protokoll auch für Kinder?
Ja, das Simpson Protokoll kann auch für Kinder angewendet werden. Tatsächlich habe ich die spezielle Zusatzausbildung dafür absolviert. Mehr Infos dazu: Simpson Protokoll für Kinder
Ab welchem Alter ist eine Hypnose für Kinder möglich?
Ab ca. 5 Jahren. Das ist aber immer eine individuelle Entscheidung. Ich kann nicht pauschal sagen, dass das 6 Jahre alte Kind „besser“ für die Hypnose geeignet ist, als das 5 Jahre alte Kind.
Buche dir am besten ein Kennenlerngespräch mit mir (am besten mit deinem Kind gemeinsam), dann kann ich mit dir (und deinem Kind) individuell schauen, ob und falls ja, wie ich am besten helfen kann.
Ist mein Kind für Hypnose geeignet?
Eine pauschale Antwort kann ich darauf (ohne nähere Infos zu haben) nicht geben. Es ist immer eine Einzelfallentscheidung.
Kinder sind normalerweise aber schon für Hypnose geeignet.
Meist funktioniert die Kinderhypnose sogar besser als eine Hypnose mit einem Erwachsenen, da Kinder noch nicht so sehr verkauft sind und alles hinterfragen, wie erwachsene das gerne tun. Des Weiteren fühlt sich die Kinderhypnose für die Kinder normalerweise nicht nach Hypnose an, sondern wie eine Gedankenreise oder Traumreise. Selbstverständlich wird die Hypnose immer auf das Kind individuell zugeschnitten.
Sollte dein Kind allerdings noch sehr jung sein (unter 5 Jahre) empfehle ich, dass du / ihr als Eltern erst einmal bei euch anfangt und beginnt, eure Themen anzugehen. Dadurch löst sich in den meisten Fällen nämlich auch das Problem bei eurem Kind. Das geschieht, da uns Kinder spiegeln. Das ist auch bei Tieren der Fall.
Es besteht auch die Möglichkeit, dass du dich als Stellvertreter zur verfügung stellst und quasi die Hypnose für dein Kind übernimmst. Allerdings ist die direkte Arbeit meist die bessere Option.
Weitere Details zur Kinderhypnose und dem Simpson Protokoll für Kinder:
Nähere Infos zur Stellvertreterarbeit:
Darf ich bei der Hypnose für mein Kind dabei sein?
Prinzipiell kannst du dabei sein. Allerdings kann ich dir aus Erfahrung sagen, dass es meist am sinnvollsten ist, wenn dein Kind mit mir alleine ist. Das ist der Fall, da es sein könnte, dass du ein Teil des Problems bist und sich dein Kind bspw. nicht trauen würde, komplett offen über sein Anliegen zu sprechen (z.B. aus Angst vor Konsequenzen), wenn du mit dabei bist.
Du darfst aber sehr gerne am Anfang und am Ende dabei sein.
Also am besten ist es, wenn du nur am Anfang und am Ende dabei bist, falls das aber überhaupt nicht möglich sein sollte (z.B. durch eine Sprachbarriere oder weil dein Kind das aktuell nicht zulässt), kannst du auch dabei bleiben.
Kann ich die Hypnose für mein Kind übernehmen?
Jain. Es ist in den meisten Fällen sinnvoll, direkt mit dem Kind zu arbeiten. Dies geschieht auf eine Kindgerechte Art und Weise mit Spiel und Spaß, sodass das Kind meist noch nicht einmal bemerkt, dass es gerade an seinen Herausforderungen arbeitet. Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass sich das Problem des Kindes ändert, wenn du / ihr als Eltern bei euren Themen anfangt und diese behebt. Das ganze nennt sich spiegeln und machen im übrigen auch Tiere.
Falls dein Kind z.B. noch sehr klein ist (unter ca. 5 Jahren -> ist aber abhängig von der Entwicklung des Kindes) ist es tatsächlich am schlausten, wenn die Hypnose über dich als Mama / Papa (etc.) läuft. Das nennt sich Stellvertreterarbeit. Genaueres dazu findest du hier:
Wie erkläre ich meinem Kind, wer du bist und was du machst?
Du kannst (je nach alter) deinem Kind z.B. sagen, dass ich „Zauberin“ bin. (Damit hast du noch nicht einmal gelogen, denn das bin ich tatsächlich, wenn auch nicht mehr sehr aktiv.)
Vielleicht ist aber auch „Wünscheerfüllerin“ oder „gute Fee“ eine bessere Erklärung für dein Kind.
Wenn es schon älter ist und verstehen kann, was Hypnose ist und wie es ihm helfen kann, sage deinem Kind bitte die Wahrheit. (Das solltest du auch unabhängig davon tun.)
Egal wie du es deinem Kind erklärst, sage mir vorher (gerne im Kennenlernen und im Beisein deines Kindes), was du ihm schon über mich erzählt hast, damit ich darauf eingehen kann und nicht etwas vollkommen anders sage.
Wie lange dauert Quantenarbeit?
Das kommt auf mehrere Faktoren an.
Meist zwischen 30 – 120 Minuten.
Wie viele Quantenarbeitsitzungen brauche ich?
Pauschal kann man das nicht sagen. Das hängt auch von mehreren Faktoren ab (wie bei der Hypnose).
Ich verspreche dir, dass ich nicht mehr Sitzungen mit dir machen werde, als notwendig sind.
Was macht man bei einer Quantenarbeit?
- Chakra Arbeit
- Glaubenssatz Arbeit
- Frequenz Arbeit
- Energiefeld Arbeit
- Zeitreise Arbeit
- Vergebens Arbeit
- und vieles mehr
Den ganzen Quantenarbeit Ablauf findest du hier: Quantenarbeit Ablauf
Kann ich etwas falsch machen?
Falsch machen kannst du während der Quantenarbeit eigentlich nichts. Solange du bereit bist für Veränderung und meinen Vorschlägen zur Erreichung deiner Ziele folgst, können wir gemeinsam Großartiges erreichen.
Quantenarbeit für Schwangere möglich?
Ja, Quantenarbeit ist prinzipiell auch bei Schwangeren möglich, aber wenn du als Schwangere ein Problem bei dir selbst lösen möchtest, welches schon vor der Schwangerschaft bestand (oder auch, welches während der Schwangerschaft entstanden ist, aber z.B. nicht in direktem Zusammenhang mit der Schwangerschaft oder der Geburt steht), rate ich dir dazu, bis nach der Geburt zu warten. Das hat mehrere Gründe. Es wäre aber zu viel, um diese hier in kürze aufzuzeigen.
Quantenarbeit mit Behinderung(en) möglich?
Pauschal kann man das nicht ganz beantworten. Das kommt auf mehrere Faktoren an.
Z.B.:
- Welche Behinderung ist es?
- Wie beeinträchtigt sie den oder diejenige?
- Ist die Behinderung Kognitiv oder Körperlich? Oder beides?
- Wie lange besteht sie schon und wie stark ist sie ausgeprägt?
- Etc.
Bei einer Körperlichen Behinderung ist eine Quantenarbeit eher möglich, als bei einer Kognitiven Beeinträchtigung. Sitzt der oder diejenige „nur“ im Rollstuhl, weil er oder sie z.B. nicht laufen kann, hat aber sonst keine Einschränkungen, steht einer Quantenarbeit meist auch nichts im Wege (außer vielleicht die Barrierefreiheit der Praxis).
Bei einer kognitiven Behinderung sieht das allerdings meist anders aus. Hierbei kommt es auch wieder auf die Einschränkung etc. an. Solange der oder diejenige in der Lage ist, den Anweisungen und Handlungsvorschlägen des Quantenarbeiters zu folgen steht einer Quantenarbeit meist nichts im Weg.
Jedoch ist es (auch bei Menschen ohne Behinderung) immer eine Einzelfallentscheidung ob und wenn ja, in welchem Rahmen / Ausmaß eine Quantenarbeit stattfinden kann und ob es sinnvoll ist.
Darüberhinaus traut sich auch nicht jeder Quantenarbeiter zu, mit jemanden, der eine Behinderung hat, zu arbeiten. Das muss nicht an der Kompetenz desjenigen liegen, sondern vielleicht an zu wenig Hintergrundwissen über die jeweilige Einschränkung oder auch an einer fehlenden Heilerlaubnis.
Quantenarbeit für Tiere?
Ja, mit den Quanten kann man auch Tieren helfen. Ich habe dazu extra speziell für Tiere eine Vorgehensweise entwickelt, welche ich aus vielen Erfahrungen zusammengesetzt habe.
Mehr Infos: Quantenarbeit für Tiere
Funktioniert Tierkommunikation auch mit... ?
Ja, die Tierkommunikation funktioniert sehr wahrscheinlich auch mit deinem Tier.
So lange das Tier einen Namen und einen Besitzer / eine Besitzerin bzw. einen Halter / eine Halterin hat und diese / dieser auch einverstanden ist, dass ich mit dem Tier spreche (und das Tier auch bereit ist, mit mir zu sprechen), ist eine Tierkommunikation möglich.
Tierkommunikation bei … möglich?: Hamster, Hase, Meerschweinchen, Vogel? -> Ja!
Selbstverständlich geht es auch mit den „klassichen Tieren“ wie Hund, Katze, Pferd, aber auch mit nicht alltäglichen Tieren, wie Schildkröte, Biene, Waschbär und und und.
Auch mit Tieren, welche an sich schon sprechen können (z.B. Papageien) kann eine Tierkommunikation stattfinden.
Solltest du eine Tieraufpäppelstelle oder etwas ähnliches haben (auch Tierheim, Pflegestelle etc.), und die Tiere somit nicht dir gehören, so melde dich bitte trotzdem bei mir ( LarissaLang@magiemitworten.de ). Denn nur so kann ich gemeinsam mit dir schauen, ob und wenn ja, wie die Tierkommunikation auch für dieses Tier bewerkstelligt werden kann 😉
Hier findest du ein paar Tiere:
Falls dein Tier hier in dieser Auflistung nicht dabei war oder es sich um ein Wildtier handelt (ein Tier ohne Besitzer), schreibe mich gerne an. Dann schaue ich individuell, ob die Tierkommunikation mit dem Tier möglich ist.
PS: Auch „besondere“ Tiere, wie z.B. Assistenztiere, Rettungstiere oder auch Turniertiere können sehr von einer Tierkommunikation profitieren.
Kann man dir mal über die Schulter schauen um zu sehen, wie du die Tierkommunikation durchführst?
Nein. Jede Tierkommunikation verläuft (wie auch z.B. jede Hypnose oder Quantenarbeit) sehr individuell ab. Abgesehen davon, würdest du eh nur mich sehen, wie ich mit dem Foto des Tieres, den Fragen und einem Schreibutensil da sitze und schreibe.
Nein, ich sitze dabei nicht in einem Zimmer, welches mit Räucherstäbchenrauch eingehüllt ist und ich habe auch keine weiße Robe an. Ich führe auch keinen Tanz auf oder gebe irgendwelche mystischen Laute von mir.
Im übrigen sitze ich dem Tier auch nicht gegenüber und belle es an und es bellt zurück (wenn es sich z.B. um einen Hund handelt).
Sitzt du dem Tier gegenüber und bellst es z.B. an? (Im Falle eines Hundes)
Nein, ich sitze dem Tier nicht gegenüber und belle es an und es bellt zurück (wenn es sich z.B. um einen Hund handelt).
Mal abgesehen davon, stelle ich es mir schon irgendwie sehr kompliziert vor, mit z.B. einer Giraffe oder einem Regenwurm, auf diese Art und Weise zu kommunizieren. Zum einen, weil ich nicht so groß bin wie eine Giraffe (und auf eine Leiter klettern, halte ich auch für keine so gute Idee) und zum anderen weiß ich gar nicht, welche Laute / Geräusche z.B. ein Regenwurm macht.
Noch Fragen?
Dann schaue sehr gerne im FAQ-Bereich vorbei oder schreibe mir eine E-Mail mit deinem Anliegen.
Dann klären wir noch eben deine letzten Fragen, bevor du dann direkt in dein sorgenfreies und selbstbestimmtes Leben durchstarten kannst.















