Tierkommunikation

Alles was geschieht, geschieht aus einem guten Grund, auch wenn man den nicht immer sofort weiß / bemerkt etc. Die Menschen machen sich immer zu viele Gedanken und Sorgen, obwohl es sie gar nicht weiterbringt, wenn sie so handeln. Das Leben muss vorwärts gelebt werden, kann aber nur Rückwärts verstanden werden. … – Katze Bounty 

Das ist eine originale Aussage (etwas angepasst), der Katze Bounty, welche in der Tierkommunikation sehr weise Worte gewählt hat und so ihren Besitzer zu tränen rührte. 

Ab 85€

Anyely Rodríguez De Léon

Ich habe bei Larissa Lang eine Tierkommunikation für meine kleine Hundedame Chichi gebucht und bin restlos begeistert! Was mich besonders überzeugt hat: Ich habe nicht nur unglaublich viel Neues über Chichi erfahren und gelernt, sondern Larissa kombiniert die Tierkommunikation zusätzlich mit Hypnose und das stellvertretend an mir. Das ist wirklich etwas Besonderes! Dadurch konnten wir gemeinsam auch konkrete Probleme meiner Hundedame lösen unter anderem die zeitweise Unsauberkeit im Haus und die starke Ängstlichkeit, was mich schon länger beschäftigt hatte. Dass wir das im Rahmen der Sitzung für Chichi angehen und auflösen konnten, hat mich wirklich beeindruckt.
Genau das macht Larissa für mich so besonders und ist der Grund, warum ich sie ohne Zögern weiterempfehle. Ich werde auf jeden Fall für weitere Themen rund um Chichi immer wieder zu ihr gehen.
Danke, Larissa! 🐾 

Larissa Lang mit Odin (Jack Russel Terrier Hund) auf dem Arm

Über Tierkommunikation

  • Abkürzung TK
  • Telepathische Kommunikation mit Tieren
  • Durch Gedanken / Gefühle / Emotionen / Bilder etc.
  • Tele = Ferne (Griechisch)
  • Pathos = Gefühl, Erfahrung (Griechisch)

Was ist Tierkommunikation?

Tierkommunikation (TK) ist die Fähigkeit, mit Tieren auf telepathischer Ebene zu kommunizieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Haustiere oder Wildtiere handelt. Ja, sogar Wildtiere können sich „aus dem Nichts“ melden. Zum Beispiel, wenn man im Wald spazieren geht. Tiere spüren nämlich, wer offen und bereit für diese Art der Kommunikation ist.

Wie funktioniert Tierkommunikation?

Normalerweise braucht man für eine Tierkommunikation ein Bild, den Namen des Tieres und konkrete Fragen. Bei Wildtieren ist das natürlich nicht möglich. Doch die Tierkommunikation funktioniert meist trotzdem. Die Verbindung entsteht durch Telepathie, also den Austausch von Gedanken, Gefühlen, Emotionen und / oder Bildern.

Das Wort „Telepathie“ kommt aus dem Griechischen:

  • Tele bedeutet „Ferne“.
  • Pathos steht für „Gefühl“ oder „Erfahrung“.

In der Tierkommunikation geht es also darum, eine gefühlsbasierte Verbindung herzustellen.

Warum Tierkommunikation?

  • Verstehe dein Tier besser: Erfahre, was es denkt, fühlt und braucht.
  • Kommunikation ohne Grenzen: Ob Haustier oder Pflegetier.
  • Tiefe Einblicke: Erhalte Antworten auf deine Fragen und stärke die Beziehung zu deinem Tier.

Möchtest du wissen, was dein Tier dir mitteilen möchte?

Was würde dein Tier dir sagen, wenn es sprechen könnte? Tierkommunikation öffnet die Tür zu einer Welt, in der du die Bedürfnisse, Wünsche und sogar Ängste deines tierischen Freundes verstehst.

  • Einverständnis des Besitzers / der Besitzerin (Kahu -> hawaiianisch für Besitzer / Besitzerin)
  • Name des Tieres (keinen Spitznamen)
  • Aktuelles Bild von dem Tier (wo es am besten in die Kamera schaut und ganz zu sehen ist => Beispielbilder findest du hier unten)
  • Optimalerweise auch ein Foto von dir als Besitzer / Besitzerin (möglichst aktuell, wo du in die Kamera schaust und kein anderer mit drauf ist; erleichtert mir Kommunikation)
  • Wenn mehrere Tiere im Haushalt leben / gelebt haben: Bilder dieser Tiere (erleichtert mir Kommunikation)
  • Konkrete und prägnante Fragen (keine Frage in der Frage)
Foto des Hundes Henri
Foto von der Katze Bounty
Foto des Hasen Feli
Foto des Pferdes Persiko, auf dem der ganze Körper zu sehen ist
Auf dem Foto sieht man einen Graupapageien. Er heißt Rico und hebt gerade die Flügel in die Luft.

Was braucht man für eine Tierkommunikation?

Für eine erfolgreiche Tierkommunikation braucht es nicht viel, aber ein paar wichtige Dinge sind unverzichtbar:

  1. Das Einverständnis des Kahus (hawaiianisch für Besitzerin / Besitzer)
    Ohne die ausdrückliche Erlaubnis des Kahus kann und werde ich keine Tierkommunikation durchführen. Respekt und Vertrauen sind die Grundlage jeder Tierkommunikation.
  2. Der Name des Tieres
    Bitte gib mir den richtigen Namen deines Tieres an. (Kein Spitzname!) Der Name hilft mir, die Verbindung zu deinem Tier herzustellen.
  3. Ein aktuelles Foto
    Ein Bild, auf dem dein Tier gut zu erkennen ist und möglichst in die Kamera schaut, ist ideal. Sollte das Tier nicht ganz auf dem Foto zu sehen sein, ist eine Tierkommunikation oft trotzdem möglich.
  4. Foto von dir
    Um mir die Kommunikation zu erleichtern, sende mir auch gerne ein Foto von dir, welches möglichst aktuell ist, in dem du in die Kamera schaust und kein anderer mit drauf ist)
  5. Fotos von anderen mit im Haushalt lebenden Tieren
    Wenn es weitere Tiere im Haushalt gibt, sende mir auch gerne Fotos von diesen zu (das erleichtert mir die Kommunikation)
  6. Konkrete und prägnante Fragen
    Je klarer deine Fragen sind, desto gezielter kann ich die Antworten deines Tieres empfangen. Daher verzichte bitte auf Doppelfragen, also Fragen, welche eigentlich zwei Fragen sind.

Warum sind diese Punkte so wichtig?

Jeder dieser Aspekte hilft mir, eine klare und effektive Verbindung zu deinem Tier herzustellen. Ohne sie wäre die Tierkommunikation schwierig bis unmöglich.

Möchtest du wissen, was dein Tier dir mitteilen möchte?

Was würde dein Tier dir sagen, wenn es sprechen könnte? Tierkommunikation öffnet die Tür zu einer Welt, in der du die Bedürfnisse, Wünsche und sogar Ängste deines tierischen Freundes verstehst.

Sehr gut! 😉

Natürlich nur Spaß!

Telepathisch durch: 

  • Bilder
  • Emotionen
  • Gedanken
  • Gefühle
  • Gesprochenes Wort
  • Informationen
  • Etc.
  • Nicht durch gegenseitige Tiergeräusche

Wie funktioniert Tierkommunikation wirklich?

Tierkommunikation ist keine Sache von gegenseitigen Tiergeräuschen. Du wirst mich also nicht dabei erwischen, wie ich einem Hund gegenüber sitze und versuche, ihn anzubellen. 😊 Stell dir vor, wie das aussehen würde, wenn ich versuchen würde, mit einem Hamster zu kommunizieren – wie klingt ein Hamster überhaupt?

Die Tierkommunikation funktioniert auf einer ganz anderen Ebene: telepathisch. Das bedeutet, dass die Kommunikation über Bilder, Gedanken, gesprochene Worte oder die reine Übermittlung von Informationen stattfindet. Wie genau diese Informationen wahrgenommen werden, ist von Tier zu Tier und von Anwender zu Anwender unterschiedlich.

Bei mir persönlich läuft es so ab: Ich bin ein sehr visueller Mensch und empfange die Informationen oft in Form von Bildern. Gleichzeitig höre ich aber auch Worte oder Sätze, die mir das Tier „sagt“. Diese Kombination aus Bildern und gesprochenen Worten hilft mir, die Botschaften deines Tieres klar und deutlich zu verstehen.

Warum telepathische Tierkommunikation?

  • Einfach und effektiv: Es braucht keine Geräusche oder Gesten. Die Kommunikation findet auf einer tieferen Ebene statt.
  • Individuell angepasst: Jede Tierkommunikation ist einzigartig und passt sich den Bedürfnissen des Tieres und des Anwenders an.
  • Verständnis auf einer neuen Ebene: Erlebe, wie du die Gedanken und Gefühle deines Tieres besser verstehen kannst.

Möchtest du wissen, was dein Tier dir mitteilen möchte?

Was würde dein Tier dir sagen, wenn es sprechen könnte? Tierkommunikation öffnet die Tür zu einer Welt, in der du die Bedürfnisse, Wünsche und sogar Ängste deines tierischen Freundes verstehst.

  1. Kontaktaufnahme / Terminbuchung
  2. (Aufnahmegespräch) Aufnahmebogen
  3. Vorgespräch (wenn du mir deine Situation genauer schildern möchtest)
  4. Kontaktaufnahme mit deinem Tier
  5. Informationsübermittlung (schriftlich per Gesprächsprotokoll, per Audio Aufnahme oder persönlich per Zoom)
  6. Folgekontakte

Möglichkeiten:

  • Abschied, Klarheit & Trost (neben einer tierärztlichen oder tierheilpraktischen Behandlung / Intervention)
  • Botschaften übermitteln
  • Einblicke in das Gefühlsleben des Tieres & seine Wünsche / Bedürfnisse gewähren (neben einer tierärztlichen oder tierheilpraktischen Behandlung)
  • Gegenseitiges Vertrauen fördern
  • Hilfe beim finden und lösen von Blockaden (neben einer tierärztlichen oder tierheilpraktischen Behandlung)
  • Klären / Harmonisieren bei Konflikten
  • Lösungswege finden
  • Menschen- / Spiegelthemen über das Verhalten des Tieres erkennbar und bewusst machen
  • Mensch-Tier-Beziehung stärken
  • Gründe für Verhaltensveränderungen finden und verstehen
  • Vorbereitung auf anstehende Veränderungen

Grenzen:

  • Tierärztliche oder tierheilpraktische Diagnostik und Behandlung ersetzen
  • Reine „Erziehungsmaßnahme“ sein
  • Freien Willen eines Tieres einschränken oder sich darüber hinwegsetzen
  • Heilversprechen geben
  • Mit fremden Tieren Kontakt aufnehmen ohne Erlaubnis des Tierhalters / der Tierhalterin (außer bei Wildtieren)
  • Verweigerung einer Kontaktaufnahme (oder sonstigen Intervention wie z.B. Stellvertreterarbeit für ein Tier) seitens des Tieres ignorieren

Möglichkeiten:

Was Tierkommunikation alles kann

Tierkommunikation ist ein faszinierendes Werkzeug, das dir helfen kann, die Bedürfnisse, Gefühle und Gedanken deines Tieres besser zu verstehen. In der Kurzfassung hast du bereits einige Beispiele gesehen. Hier erfährst du mehr darüber, wie Tierkommunikation dir und deinem Tier helfen kann.

1. Abschied, Klarheit & Trost

Auch wenn der Abschied naht, kann die Tierkommunikation helfen, Klarheit zu schaffen und Trost zu spenden. Du kannst noch einmal alles sagen, was dir am Herzen liegt, bevor dein geliebtes Tier ins Regenbogenland geht. 
(Hinweis: Dies ersetzt keine tierärztliche oder tierheilpraktische Betreuung und ist keine Sterbebegleitung.)
Stell es dir so vor: Wenn ein Mensch von uns geht, möchten wir oft noch ein letztes Mal mit ihm sprechen. Genau das ist auch mit deinem Tier möglich und sogar darüber hinaus, denn Tierkommunikation funktioniert auch mit verstorbenen Tieren.

2. Botschaften übermitteln

Die klassischste Form der Tierkommunikation ist das Übermitteln von Botschaften. Ob dein Tier dir etwas mitteilen möchte oder du deinem Tier eine Nachricht senden willst, die Tierkommunikation schafft eine Brücke zwischen euch.

3. Einblicke in das Gefühlsleben des Tieres und in seine Wünsche / Bedürfnisse

Du möchtest wissen, wie sich dein Tier fühlt oder was es sich wünscht? Die Tierkommunikation ermöglicht es, in die emotionale Welt deines Tieres einzutauchen. Sei es durch direkte Fragen oder durch das intuitive Spüren seiner Bedürfnisse.

4. Gegenseitiges Vertrauen fördern

Manchmal haben Tiere Erlebnisse aus ihrer Vergangenheit, die ihr Verhalten prägen. Durch die Tierkommunikation kannst du erfahren, was dein Tier durchgemacht hat, und gemeinsam könnt ihr Wege finden, um euer Vertrauen zu stärken. Ein Beispiel: Ein Tier, das früher in einem engen Käfig leben musste, verspricht seinem neuen Besitzer, nicht wegzulaufen und der Besitzer verspricht im Gegenzug mehr Freiraum.

5. Hilfe bei Blockaden

Tiere können, genau wie wir, Blockaden haben, die ihr Wohlbefinden beeinträchtigen. Durch die Tierkommunikation lassen sich diese Blockaden aufspüren und lösen, zum Beispiel durch Methoden wie die  Stellvertreterhypnose für ein Tier oder Quantenarbeit.

6. Konflikte klären und harmonisieren

Warum verweigert dein Tier plötzlich sein Futter? Oder warum kratzt es nicht mehr am Kratzbaum, sondern an der Couch? Die Tierkommunikation kann helfen, die Gründe für solche Verhaltensänderungen zu finden und Lösungen zu entwickeln. Ein Beispiel: Eine Katze verweigerte ihr Futter, weil der neue Futternapf eine andere Farbe hatte. Nach dem Austausch gegen einen neuen Napf, welcher aber gleich war zu dem alten, war alles wieder in Ordnung.

7. Lösungswege finden

Manchmal braucht es nur eine kleine Veränderung, um ein Problem zu lösen. In der Tierkommunikation kann dein Tier selbst Vorschläge machen, wie ihr gemeinsam eine Lösung findet. Wie im Fall einer Katze, die das Sisal am Kratzbaum als unangenehm empfand. Nachdem es gewechselt wurde, war alles wieder gut.

8. Spiegelthemen erkennen

Tiere spiegeln oft unbewusst die Probleme ihrer Besitzer. Wenn du zum Beispiel gestresst bist, kann sich das in deinem Tier widerspiegeln. Ein Beispiel: Du hast dir den Fuß gebrochen, weshalb du nun mit Krücken und auf einem Fuß laufen musst. Deine Katze bemerkt dies und fängt dann auch an zu humpeln. Der Tierarzt kann nichts feststellen, aber in der Tierkommunikation kommt heraus, dass sich deine Katze dich spiegelt. Dein Tier spiegelt dich übrigens nicht, weil es dich damit nerven möchte. Ganz im Gegenteil! Dein Tier spiegelt dich, weil du ihm wichtig bist. Durch die Tierkommunikation kann ich Spiegelthemen erkennen und wir können gemeinsam eine geeignete Lösung dafür finden.

9. Mensch-Tier-Beziehung stärken

Offene Fragen klären, Missverständnisse ausräumen und gemeinsam Lösungen finden. Du kannst deinem Tier offene Fragen stellen, aber auch dein Tier kann dir über die Tierkommunikation Fragen stellen. All das stärkt die Beziehung zwischen dir und deinem Tier. Die Tierkommunikation schafft eine tiefere Verbindung und mehr Harmonie im Zusammenleben.

10. Ursachen für Verhaltensauffälligkeiten / Veränderungen aufspüren und verstehen

Es gibt immer wieder Klienten die mich um Hilfe fragen, weil das Tier etwas macht was es vorher noch nicht getan hat. Beispielsweise kratzt die Katze auf einmal nicht mehr an ihrem Kratzbaum, sondern bevorzugt die Couch. Das Herrchen oder Frauchen hat schon xyz versucht, aber das Verhalten besteht immer noch. In der Tierkommunikation kann man dann heraus finden, warum dies der Fall ist.

Ein Real-Life-Beispiel: Ich hatte eine Tierkommunikation mit einer Katze, welche genau das eben beschriebene Verhalten an den Tag legte. In der Tierkommunikation kam dann heraus, dass der Katze das Sisal (das Band, welches an einem Kratzbaum befestigt ist zum kratzen) beim kratzen weh tat. Dies kam, da sie erst kürzlich einen neuen Kratzbaum bekommen hatte. Dieses Sisal hatte eine andere (festere) Qualität als der alte Kratzbaum. Nach dieser Info wurde das Sisal ausgetauscht und die Katze hat aufgehört an der Couch zu kratzen. 

11. Vorbereitung auf anstehende Veränderungen

Ein Umzug, ein neues Familienmitglied oder andere Veränderungen können für Tiere stressig sein. Besonders für ängstliche Tiere. Durch die Tierkommunikation kannst du dein Tier im Vorfeld darauf vorbereiten und ihm erklären, was passieren wird. So wird der Übergang für alle einfacher.

Möchtest du wissen, was dein Tier dir mitteilen möchte?

Was würde dein Tier dir sagen, wenn es sprechen könnte? Tierkommunikation öffnet die Tür zu einer Welt, in der du die Bedürfnisse und Wünsche deines tierischen Freundes verstehst.

 

Grenzen:

Wichtige Grundsätze der Tierkommunikation

Tierkommunikation ist ein wertvolles Werkzeug, um die Bedürfnisse und Gefühle eines Tieres besser zu verstehen.

Grundsätze, die jeder beachten muss:

  1. Kein Ersatz für tierärztliche oder tierheilpraktische Betreuung
    Tierkommunikation kann und darf  niemals  eine tierärztliche Diagnose oder Behandlung ersetzen. Ebenso wenig ist sie eine Alternative zu tierheilpraktischen Methoden. Bei gesundheitlichen Problemen oder Verhaltensauffälligkeiten sollte immer zuerst ein Fachmann oder eine Fachfrau konsultiert werden.
  2. Keine Erziehungsmaßnahme
    Tierkommunikation ist  kein  Werkzeug, um Tiere zu erziehen oder zu disziplinieren. Sie dient ausschließlich dem Austausch und dem Verständnis zwischen Mensch und Tier. Man kann aber dem Tier z.B. die Botschaft übermitteln, dass ein gewisses Verhalten unangebracht ist und es dieses bitte lassen soll.
  3. Respekt vor dem freien Willen des Tieres
    Jedes Tier hat einen freien Willen und dieser muss respektiert werden. Eine Tierkommunikation darf  niemals  den Willen des Tieres einschränken oder diesen übergehen. Das Tier wird stets um Erlaubnis gefragt, und wenn es die Kontaktaufnahme ablehnt, wird diese respektiert. Das gilt auch für andere Interventionen wie z.B. die Stellvertreterarbeit. Man kann aber zu einem späteren Zeitpunkt eine erneute Kontaktaufnahme oder Stellvertreterarbeit versuchen. Wird diese wieder abgelehnt, gilt es, dies zu respektieren.
  4. Erlaubnis des Tierhalters oder der Tierhalterin
    Die Kontaktaufnahme mit einem Tier darf  niemals  ohne die ausdrückliche Erlaubnis des Besitzers oder der Besitzerin erfolgen. Die einzige Ausnahme bilden Wildtiere, da sie keinen Halter haben, der um Erlaubnis gefragt werden könnte.

Warum diese Regeln so wichtig sind

Tierkommunikation ist eine sensible und verantwortungsvolle Tätigkeit, die immer im Einklang mit den Bedürfnissen des Tieres und den Wünschen des Besitzers oder der Besitzerin stehen muss. Sie soll Vertrauen schaffen, Klarheit bringen und die Beziehung zwischen Mensch und Tier stärken, niemals jedoch Druck ausüben oder Grenzen überschreiten.

Möchtest du wissen, was dein Tier dir mitteilen möchte?

Was würde dein Tier dir sagen, wenn es sprechen könnte? Tierkommunikation kann die Tür zu einer Welt öffnen, in der du die Bedürfnisse und Wünsche deines tierischen Freundes verstehen kannst.

Tiere können auch lügen (zum Eigenschutz):

  • Bsp. Tier tut Pfote weh
  • Äußerlich nichts erkennbar
  • Tier hat Angst vor Tierarzt
  • Verschweigt deshalb Schmerzen
  • Auf Nachfrage ob es Schmerzen hat, wird gelogen, um den Tierarzt zu meiden

Spiegelthemen:

  • Tier spiegelt ein Verhalten des Herrchens / Frauchens (diesem ist das aber nicht immer bewusst und fällt somit auch nicht auf)
  • Tier wiederholt immer wieder ein vorher nicht da gewesenes Verhalten
  • Tier zeigt Verhaltensauffälligkeiten

Können Tiere lügen? Und was sind Spiegelthemen?

Ja, Tiere können tatsächlich lügen. Meist tun sie dies aus Selbstschutz. Ein Beispiel: Wenn ein Tier Schmerzen hat, zum Beispiel in der Pfote, aber äußerlich nichts zu sehen ist, kann es aus Angst vor dem Tierarzt bewusst verschweigen, dass es Schmerzen hat. Es „lügt“ also, um nicht zum Tierarzt zu müssen. Deshalb ist es unerlässlich, bei Verhaltensänderungen oder Problemen immer tierärztlichen oder tierheilpraktischen Rat einzuholen, um sicherzugehen, dass es deinem Tier gut geht.

Spiegelthemen:

Ein weiterer häufiger Grund, warum Menschen eine Tierkommunikation in Anspruch nehmen, sind sogenannte Spiegelthemen. Dabei spiegelt das Tier unbewusst das Verhalten oder die Emotionen seines Besitzers oder seiner Besitzerin. Oft ist dem Menschen gar nicht bewusst, dass sein Tier ihn widerspiegelt und so fallen die Verhaltensänderungen des Tieres zunächst nicht auf.

Das Tier zeigt plötzlich ein Verhalten, das vorher nicht da war, oder es wirkt auffällig anders. Zum Beispiel: Eine Katze, die früher gerne gespielt hat, verliert plötzlich das Interesse daran. Der Grund könnte sein, dass ihr Besitzer oder ihre Besitzerin gerade eine schwierige Phase durchlebt. Vielleicht nach einer Trennung. Statt aktiv zu sein, verbringt der Mensch seine Tage im Bett, isst ungesund, scrollt stundenlang durch Social Media und versucht, seine Traurigkeit zu betäuben. Diese Stimmung überträgt sich auf die Katze, die das Verhalten spiegelt.

Wie erkenne und löse ich ein Spiegelthema?

Wenn du bemerkst, dass dein Tier plötzlich anders reagiert oder sich ungewöhnlich verhält, könnte ein Spiegelthema dahinterstecken. Der Schlüssel liegt oft bei dir selbst: Sobald du beginnst, deine eigene Situation zu reflektieren und positive Veränderungen in deinem Leben vorzunehmen, wird sich auch wahrscheinlich das Verhalten deines Tieres wieder normalisieren.

Möchtest du mehr darüber erfahren, wie Tiere uns spiegeln und wie du diese Verbindung nutzen kannst, um euch beiden zu helfen? Eine Tierkommunikation kann dir dabei wertvolle Einblicke geben.

Warum Tierkommunikation?

  • Tiefere Verbindung: Verstehe, was dein Tier dir mitteilen möchte.
  • Spiegelthemen erkennen: Erkenne, wie dein eigenes Verhalten dein Tier beeinflusst.
  • Gemeinsam wachsen: Schaffe positive Veränderungen für dich und dein Tier.

Möchtest du wissen, was dein Tier dir mitteilen möchte?

Was würde dein Tier dir sagen, wenn es sprechen könnte? Tierkommunikation öffnet die Tür zu einer Welt, in der du die Bedürfnisse und Wünsche e  deines tierischen Freundes verstehst.

Botschaften von Tieren

Echte Einblicke in Tierkommunikationen

Meine Zertifikate

Rezensionen

FAQs

Also meiner Erfahrung nach, funktioniert Tierkommunikation schon. 

Wenn ich mir das alles nur ausdenken würde, wäre ich Filmemacherin geworden. Zumal ich ja meist nur das Bild und Namen des Tieres, sowie die Fragen habe.

Cold Reading kann ich nicht anwenden, da ich zum einen nicht in Cold Reading ausgebildet bin und zum anderen gebe ich die Tierkommunikationen (meist) auch nicht live, sodass ich mir anhand deiner Körpersprache, Mimik und Gestik etwas ableiten könnte. 

Zum Barnum Effekt: Ich habe es nun schön häufiger erlebt, dass der / die Kahu (Besitzer / Besitzerin) am Anfang skeptisch war, es aber trotzdem einfach einmal „ausprobiert“ hat. Im Nachhinein waren eigentlich immer alle überzeugt, da es zum Teil aussagen waren, die ich nicht wissen kann, die auch nicht allgemeingültig, sondern im Gegenteil, sehr spezifisch sind / waren…

Nein, ich sitze dem Tier nicht gegenüber und belle es an und es bellt zurück (wenn es sich z.B. um einen Hund handelt). 

Mal abgesehen davon, stelle ich es mir schon irgendwie sehr kompliziert vor, mit z.B. einer Giraffe oder einem Regenwurm, auf diese Art und Weise zu kommunizieren. Zum einen, weil ich nicht so groß bin wie eine Giraffe (und auf eine Leiter klettern, halte ich auch für keine so gute Idee) und zum anderen weiß ich gar nicht, welche Laute / Geräusche z.B. ein Regenwurm macht. 

Nein. Jede Tierkommunikation verläuft (wie auch z.B. jede Hypnose oder Quantenarbeit) sehr individuell ab. Abgesehen davon, würdest du eh nur mich sehen, wie ich mit dem Foto des Tieres, den Fragen und einem Schreibutensil da sitze und schreibe. 

Nein, ich sitze dabei nicht in einem Zimmer, welches mit Räucherstäbchenrauch eingehüllt ist und ich habe auch keine weiße Robe an. Ich führe auch keinen Tanz auf oder gebe irgendwelche mystischen Laute von mir.

Im übrigen sitze ich dem Tier auch nicht gegenüber und belle es an und es bellt zurück (wenn es sich z.B. um einen Hund handelt).

Ja, die Tierkommunikation funktioniert sehr wahrscheinlich auch mit deinem Tier.

So lange das Tier einen Namen und einen Besitzer / eine Besitzerin bzw. einen Halter / eine Halterin hat und diese / dieser auch einverstanden ist, dass ich mit dem Tier spreche (und das Tier auch bereit ist, mit mir zu sprechen), ist eine Tierkommunikation möglich. 

Ob das Tier mir auf alle Fragen eine Antwort liefert, ist eine andere Frage. Das muss nicht aus Boshaftigkeit geschehen, sondern kann der Fall sein, da es dich oder sich selbst z.B. schützen möchte. Es gibt noch weitere Gründe, warum ein Tier manchmal keine Antwort gibt, aber das wäre zu komplex, um es hier mal eben kurz zu beantworten. 

Tierkommunikation bei … möglich?: Hamster, Hase, Meerschweinchen, Vogel? -> Ja!

Selbstverständlich geht es auch mit den „klassichen Tieren“ wie Hund, Katze, Pferd, aber auch mit nicht alltäglichen Tieren, wie Schildkröte, Biene, Waschbär und und und.

Auch mit Tieren, welche an sich schon sprechen können (z.B. Papageien) kann eine Tierkommunikation stattfinden.

Ob eine Tierkommunikation mit einem behinderten Tier möglich ist, ist immer eine Einzelfallentscheidung. Es kommt ganz darauf an, welche Beeinträchtigung das Tier hat. Ist es „nur“ eine körperliche Beeinträchtigung, ist eine Tierkommunikation eher möglich, als bei einer geistigen Beeinträchtigung. Falls du ein Tier mit Behinderung / Beeinträchtigung hast, melde dich einfach bei mir und wer schauen gemeinsam, ob die Tierkommunikation mit deinem Tier möglich ist.

Solltest du eine Tieraufpäppelstelle oder etwas ähnliches haben (auch Tierheim, Pflegestelle etc.), und die Tiere somit nicht dir gehören, so melde dich bitte trotzdem bei mir ( LarissaLang@magiemitworten.de ). Denn nur so kann ich gemeinsam mit dir schauen, ob und wenn ja, wie die Tierkommunikation auch für dieses Tier bewerkstelligt werden kann 😉

Falls dein Tier hier in dieser Auflistung nicht dabei war oder es sich um ein Wildtier handelt (ein Tier ohne Besitzer),  schreibe  mich gerne an. Dann schaue ich individuell, ob die Tierkommunikation mit dem Tier möglich ist. 

PS: Auch „besondere“ Tiere, wie z.B. Assistenztiere, Rettungstiere oder auch Turniertiere können sehr von einer Tierkommunikation profitieren.

Tiere haben meist sehr viel mehr Ahnung und Verständnis von Dingen, als wir annehmen möchten. 

Auf manche Dinge / Sachverhalte haben Tiere (genau wie Menschen) keine Antwort, aber das wird dann durch das Tier auch so mitgeteilt. 

Also, einfach die Frage aufschreiben bzw. stellen und dann weiterschauen 😉

Zitat von Kater Tiger (gekürzt und etwas umformuliert, aber sinngemäß): Ich würde mir wünschen, dass wir Tiere mehr Mitspracherecht bekommen. Egal bei was. Auch, wenn dies erfordert, dass eine Tierkommunikatorin / ein Tierkommunikator beim Termin dabei ist. Wir haben auch Gedanken, Gefühle und Meinungen. 

Ja, kann ich wahrscheinlich schon. Du schreibst mir einfach all deine Fragen (pro Tierkommunikation max. 5 / 10 Stück, da es sonst zu viel wird) und ich stelle sie deinem Tier. Danach bekommst und die Antworten von mir (schriftlich, als Sprachdatei oder persönlich per Zoom).

Falls du übrigens Fragen stellen möchtest, welche ich nicht stellen möchte bzw. kann (ethisch, moralisch etc.) werde ich dir das sagen und du darfst dann eine andere Frage formulieren 😉

Pauschal kann ich das leider nicht beantworten / versprechen. Die Chancen stehen aber meist sehr gut, dass ich Auskunft darüber bekomme, ob es deinem Liebling gut geht und evtl. auch, wo er / sie sich gerade aufhält. Zur Tierkommunikation mit vermissten Tieren gehört aber noch viel mehr, als nur diese Fragen zu klären…

Jain. Wenn der Besitzer / die Besitzerin (Kahu) nichts davon weiß, nein! Das wäre total übergriffig. Stell dir einmal vor, das Tier wäre dein Kind und jemand aus deinem Freundeskreis beauftragt jemand fremden, mit deinem Kind über (zum Teil) intime Dinge zu sprechen und Fragen zu stellen. Das wäre sehr seltsam, nicht wahr? So ist es auch mit Tieren…

Wenn der / die Kahu bescheid weiß, soll er / sie sich bitte selbst bei mir melden. 

Nein. Ich führe die Tierkommunikation unabhängig von dir. Das bedeutet, dass ich nur mit deinem Tier telepathisch in die Kommunikation gehe. Dabei brauchst du nicht dabei sein. Du kannst währenddessen deinem ganz normalen Alltag nachgehen und musst auf nichts bestimmtes achten. 

Nein. Dein Tier muss während der Tierkommunikation nicht alleine sein. Du darfst bei deinem Tier sein. Dein Tier darf auch mit anderen Tieren sein, gerade schlafen, spazieren gehen etc. 

Das kann ich dir nicht pauschal beantworten. Ich habe aber schon Rückmeldungen bekommen, dass sich das Tier in der Zeit zurückgezogen hat, ruhiger war als gewöhnlich, anhänglicher war, mehr kuscheln wollte, Körperkontakt und Nähe gesucht hat, aber auch, dass das Tier keine Anzeichen gezeigt hat. 

Wenn du den Termin buchst, kannst du dir fast sicher sein, dass ich normalerweise am Vortag (damit die Informationen möglichst frisch sind) die Tierkommunikation führe (soweit ich die Kapazität dazu habe, ansonsten wähle ich  einen anderen Tag). (Beispiel: Gebuchter Termin: 04.05. Tierkommunikation wahrscheinlich am: 03.05.) Um welche Zeit genau, das ist immer unterschiedlich. Ich kann dir aber (wenn du das möchtest) danach mitteilen, wenn ich mit deinem Tier gesprochen habe. 

Nein. Für mich ist es immer (ungefähr) der gleiche Aufwand, egal ob du nur 2 Fragen hast, oder 10. Für dein Tier ist es ähnlich. Bei 2 Fragen ist die Tierkommunikation in der Regel zwar etwas kürzer, aber aus Erfahrung kann ich sagen, dass es meist nicht nur bei den 2 Fragen bleibt. Meist werden nämlich dann mehrere Fragen in eine gepackt und dann mit z.B. dem Wort oder verbunden. Das sind dann aber eigentlich mehrere einzelne Fragen… Außerdem wird dein Tier vermutlich von sich aus viel erzählen. (Nicht alle Tiere sind super gesprächig, aber die allermeisten ergänzen von sich aus noch einiges.) 

Zoom. Ich führe die Tierkommunikation unabhängig von dir (das bedeutet, dass du nicht anwesend sein musst). Daher klicke bei der Buchung ganz am Anfang (wenn du den Ort auswählen sollst) einfach auf Zoom. Dir wird dann automatisch ein Zoom Link zugeschickt. Diesen kannst du aber ignorieren, wenn du nicht die Option gebucht hast, bei der ich dir die antworten deines Tieres persönlich (per Zoom) überbringe). 

Wenn du die Informationsübermittlung per Zoom möchtest, wähle bitte das Datum aus, an welchem wir das Zoom Meeting machen können. Hast du eine andere Form der Informationsübermittlung gewählt, dann ist der Termin nur für mich. Du kannst also auch einen Termin wählen an dem du nicht kannst. (Das Datum ist dann nur für mich bzw. für andere im Buchungskalender wichtig, damit sich kein weiterer einen Termin in diesem Zeitrahmen buchen kann.)

Du kannst dir aussuchen, ob du ein schriftliches Gesprächsprotokoll haben möchtest, eine Audio Aufnahme (nacheingespochen) oder persönlich per Zoom die Antworten erhalten möchtest. Du kannst auch kombinieren. Z.B. schriftliches Gesprächsprotokoll und persönlich per Zoom. 

Ja. Diese Möglichkeit besteht. Du kannst bei der Buchung auswählen, ob du deine Sitzung vor Ort (in  Warmensteinach) oder  online per Zoom haben möchtest. 

Bitte beachte, dass ein Termin vor Ort (in Warmensteinach) erst nach einem Kennenlernen  (per Zoom) oder nach einer Erstsitzung (per Zoom) möglich ist.

Dies dient meiner Sicherheit und ist  NICHT verhandelbar!

Außerdem kann eine Sitzung vor Ort nicht garantiert werden, da dies zum Teil Wetterabhängig ist.

Sinn des Kennenlernens:

  • Deine offenen Fragen klären (schreibe sie dir hierzu am besten auf, damit an alles gedacht wird)
  • Gemeinsam schauen, ob und fall ja, wie ich dir am besten helfen kann
  • Kennenlernen (stimmt die Chemie zwischen uns, auch im Bezug auf dein Kind / Tier, falls ich mit ihm / ihr arbeiten darf)
  • Empfehlungen im Bezug auf weiteres Vorgehen, falls ich nicht die richtige für dich / dein Kind / dein Tier bin

Nein!

Das du arbeitest, verstehe ich. Dennoch bitte ich dich zu verstehen, dass auch ich arbeite. Und zwar genau zu diesen Zeiten, die ich angegeben habe bzw. buchbar sind. Du kannst ja auch nicht beim Restaurant sagen, am Morgen haben sie noch nicht geöffnet, Nachmittags und Abends arbeite ich, daher würde ich gerne um 3 Uhr nachts zu ihnen zum Essen kommen. 

Wie ist es dir dennoch möglich einen Termin bei mir zu machen?  Ich arbeite auch Samstags. Viele haben da frei und können dann dort den Termin wahrnehmen. Außerdem arbeite ich häufig auch an Feiertagen (wo viele auch frei haben) und in den Ferien. Wenn dir das auch nicht passt, dann müsstest du z.B. deinen Dienst tauschen, dir frei nehmen oder Überstunden dafür nutzen. 

Ich rate dir übrigens davon ab, einen Termin in deine (Mittags)Pause zu legen. Zum einen ist die (Mittags)Pause ist dafür da, dass du dich erholen und etwas essen kannst. Zum anderen setzt es dich und mich unter Druck, dass du rechtzeitig wieder bei der Arbeit bist. So kannst du deinen vollen Fokus nicht auf dich lenken, da du mit einem Auge immer bei der Uhr bist. Außerdem können Veränderungsprozesse anstrengend sein, weswegen es nicht ratsam ist, danach noch zu arbeiten. 

Ich biete Einzelsitzungen an, aber nur auf Anfrage. 

Es ist nämlich erfahrungsgemäß so, dass viele Leute nach einem schnellen „Wunder“ suchen und denken, dass sie all ihre Ziele mit nur einer Sitzung erreichen. Um dem entgegenzuwirken und um Übersichtlichkeit zu bewahren, können Einzelsitzungen nur auf Anfrage gebucht werden und auch (mit eventuellen Ausnahmen) nur, nachdem ein Paket gebucht wurde. 

Nein, es bekommt niemand davon mit. Außer du erzählst es selbst jemand anderen. 

Alles, was du mir anvertraust, bleibt zwischen uns, außer wir vereinbaren es anders und / oder es steht z.b. Fremd- oder Eigengefährdung im Raum. 

Falls ich mit deinem Kind arbeite, darf es selbst entscheiden, was es dir von unserem Termin erzählen möchte und was nicht. Falls es Themen gibt, die bedenklich sind im Bezug zum Beispiel auf seine / ihre Gesundheit, würde ich dir das natürlich sagen. 

Ich behalte mir allerdings vor, anonym und so wenig details wie möglich (z.B. im Rahmen einer Supervision, im Austausch mit Kollegen etc.) davon zu erzählen. Du kannst dem jederzeit widersprechen.

Nein, die Krankenkassen / Versicherungen übernehmen die Kosten meist nicht. Auch nicht private Versicherungen und / oder Zusatzversicherung, da ich keine Heilerlaubnis besitze und nicht an das Kassensystem angeschlossen bin. 

Falls du eine Ratenzahlung in Anspruch nehmen möchtest, melde dich einfach bei mir. Dann klären wir alles weitere.

Zahlung:

Über meinen Zahlungsanbieter Mollie:

  • Per PayPal
  • Überweisung
  • Per Karte
  • Bar (nur vor Ort)

Ratenzahlung:

Zinsfreie Ratenzahlung nach Absprache möglich

Rechnung:

Du bekommst über meinen Zahlungsanbieter automatisch eine Rechnung. (solltest du keine bekommen haben, aber eine brauchen, schreibe mir eine kurze  E-Mail)

  • Pakete sind generell nicht auf Dritte übertragbar.
  • Es gibt keine anteilige Erstattung.
  • Die Termine für das Paket sind innerhalb von 9 Monaten (bei längeren Begleitungen innerhalb von 18 Monaten) abzurufen, sonst verfallen sie.
  • Der Betrag ist vor der ersten Sitzung fällig und privat zu bezahlen .

Bis zu 7 Tage vor Termin (mit evtl. Ausnahmen)

Ja.

Achte generell bitte darauf, deine Daten korrekt anzugeben. 

Klicke außerdem nach erfolgreicher Buchung auf Fertig. Denn nur so bekommst du das Passwort für den Klientenbereich.

Für die Stellvertreterarbeiten (Tierische Veränderung und Pfoten im Quantenfeld) wähle bitte die Termine direkt hintereinander.
Also die Tierkommunikation am Dienstag / Freitag und die erste Stellvertreterarbeit am Mittwoch / Samstag, sodass die Tierkommunikation einen Tag vor der Stellvertreterarbeit ist. 
Die zweite Stellvertreterarbeit kannst du dann wie gewohnt in 2 / 3 – 6 Wochen buchen.
Bei Tierische Veränderung buche die Stellvertretersitzung bitte nach 3 – 6 Wochen, bei Pfoten im Quantenfeld bitte nach 2 – 4 Wochen.

Wenn du eine Tierkommunikation (mit) buchst, achte bitte darauf, auszuwählen, welche Art der Informationsübermittlung du haben möchtest. Audio Aufnahme (nacheingesprochen), schriftliches Gesprächsprotokoll oder persönlich per Zoom. 

Wenn du eine Leistung buchen möchtest, welche mit Tieren zu tun hat, musst du eine Form der Informationsübermittlung wählen. Ansonsten kannst du den Buchungsprozess nicht abschließen. 

Es gibt zwei Gründe, warum du im Buchungssystem nicht weiterkommst. 

1: Du hast etwas nicht ausgefüllt. Also ein Feld, was ein Pflichtfeld ist, wurde freigelassen. Fülle dieses bitte aus und dann dürftest du auch weiter kommen. 

2: Du buchst eine Dienstleistung, die eine Leistung fürs Tier beinhaltet. z.B. Tierische Veränderung, Pfoten im Quantenfeld, Tierkommunikation etc. Hier musst du eine Art der Informationsübermittlung auswählen. Wenn du dies getan hast, solltest du im Normalfall weiterkommen. 

Klappt etwas immer noch nicht, dann schreibe mir bitte eine  E-Mail

Je nach gebuchter Dienstleistung kannst du den passenden Klientenbereich auswählen. Für Kinderhypnose gibt es also einen anderen Klientenbereich, als für die Spirituelle Hypnose. Die Klientenbereiche sind jeweils auf die entsprechende Dienstleistung zugeschnitten. 

Im Klientenbereich erwarten dich erstmal alle wichtigen Infos, die du für deine Sitzung benötigst. Dort sind auch die Dokumente hinterlegt, welche du mir bitte ausgefüllt in einer E-Mail zurückschickst. Alles weitere ist im Klientenbereich beschrieben. Falls du trotzdem noch eine Frage hast, schreibe sie auf, damit du sie mir vor der Sitzung stellen kannst. Wenn es eine Frage ist, die nicht warten kann (z.B. zu den Dokumenten), dann schreibe mir bitte eine  E-Mail

Das Passwort für den jeweiligen Klientenbereich bekommst du, nachdem du bei deiner Terminbuchung auf „Fertig“ geklickt hast und in der automatischen Bestätigungsmail meines Buchungssystems.

Falls du es nicht hast, schreibe mir einfach eine kurze  E-Mail.

Tierische Sprechstunde

3 Tierkommunikationen (lebende Tiere)
Ab 232
  • Tierkommunikationen mit 3 Tieren / 3x gleiches Tier
  • Weitere Tiere (max. 2)
  • 5 Fragen (pro Tier)
  • Extra Fragen pro Tier (max. 5)
  • 1 Botschaft des Tieres / der Tiere an dich
  • Botschaft(en) von dir an deine Tiere (max. 5 pro Tier)
  • Schriftliche Gesprächsprotokolle
  • Audio Aufnahmen d. Gespräche (nacheingesprochen)
  • Persönliche Informationsübermittlung (Zoom)
  • Zugang zum exklusiven Klientenbereich
  • Infomaterial (im Klientenbereich)
  • Checkliste zur Vorbereitung
  • Anfänglicher E-Mail Support
  • Anfängliche Rückfragen möglich

Verstorbenes Tier

Finde endlich Frieden
Ab 90
  • 5 Fragen
  • Extra Fragen (max. 5)
  • 1 Botschaft des Tieres an dich
  • Botschaft(en) von dir an dein Tier (max. 5)
  • Schriftliches Gesprächsprotokoll
  • Audio Aufnahme des Gesprächs (nacheingesprochen)
  • Persönliche Informationsübermittlung (Zoom)
  • Zugang zum exklusiven Klientenbereich
  • Infomaterial (im Klientenbereich)
  • Checkliste zur Vorbereitung
  • Anfänglicher E-Mail Support
  • Anfängliche Rückfragen möglich

Vermisstes Tier

Wo wo wo?
Ab 95
  • Mehrere Kontakte (falls notwendig)
  • 5 Fragen (Wo ist es?, Ist es okay? etc.)
  • Extra Fragen (max. 5)
  • 1 Botschaft des Tieres an dich
  • Botschaft(en) von dir an dein Tier (max. 5)
  • Schriftliches Gesprächsprotokoll
  • Audio Aufnahme des Gesprächs (nacheingesprochen)
  • Persönliche Informationsübermittlung (Zoom)
  • Zugang zum exklusiven Klientenbereich
  • Infomaterial (im Klientenbereich)
  • Checkliste zur Vorbereitung
  • Anfänglicher E-Mail Support
  • Anfängliche Rückfragen möglich

Buche Tierkommunikation

Noch Fragen ?

Dann buche dir sehr gerne ein kostenloses Kennenlerngespräch oder schreibe mir eine E-Mail mit deinem Anliegen.
Dann klären wir noch eben deine letzten Fragen, bevor du dann direkt in dein sorgenfreies und selbstbestimmtes Leben durchstarten kannst.